Highlight: ROLLING STONE hat gewählt: Die besten Alben des ersten Halbjahres 2019

Im neuen ROLLING STONE – CD New Noises: „Need A Little Time“

1. Courtney Barnett „Need A Little Time“

Nach der kurzweiligen Duo-Platte mit Kurt Vile erscheint Mitte Mai endlich das lange erwartete zweite Soloalbum der australischen Songschreiberin. Der Vorbote, „Need A Little Time“, ist wundervoller Laid-back-Rock.

2. Big Thief „Shark Smile“

Alles lärmt, poltert durcheinander, bevor einer der schönsten Songs des zweiten Big-Thief-Albums, „Capacity“, beginnt. Ein sinistrer, verführerischer, sich leise entfaltender Folkrock-Trip.

3. Tracyanne & Danny „Home & Dry“

Tracyanne Campbell, Sängerin und Songschreiberin der schottischen Band Camera Obscura, und ­Danny Coughlan alias Crybaby haben sich für ein Album voll betörender Soulpop-Stücke wie „Home & Dry“ zusammengetan.

4. Ryley Walker „Opposite Middle“

Der Output des US-Songschreibers und Folk-Gitarristen beeindruckt. „Opposite Middle“ stammt von „Deafman Glance“, seinem bereits sechsten Album seit 2014, Nebenprojekte mitgerechnet.

5. Shakey Graves „Tin Man“

Alejandro Rose-Garcia alias Shakey Graves aus Austin/­Texas entdeckt auf seinem aktuellen ­Album, „Can’t Wake Up“, musi­kalisches Neuland. „Tin Man“ verbindet Sunshine-Pop im Stil der späten Sechziger mit ­Country & Western.

6. Laura Veirs „Lightning Rod“

Auf ihrem 2016 veröffentlichten Album mit Neko Case und k.d. lang ging Veirs’ filigrane Songschreibe­kunst ein wenig unter. Ihr neues Solowerk, „The Lookout“, ist wiederum Folkpop at its best, wie das luftige „Lightning Rod“ beweist.

7. Lisa Stansfield „Billionaire“

Die britische Soul- und Dance­pop-Königin scheint die Charts noch nicht aufgegeben zu haben. „Billio­naire“ wirkt so kraftvoll und eingängig, dass es zumindest in den Neunzigern aus keinem Radio­programm wegzudenken gewesen wäre.


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