„Immer noch derselbe Song“: Martin Gore über das neue Depeche Mode Album


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So ziemlich „jede virtuell verfügbare Drummaschine“ verwendete Martin Gore für den Sound des neuen,noch unbetiteltenAlbums. Von live eingespielten und gesampelten Drum-Sounds bis hin zu einem wummernden 808 Bass ist alles dabei. Dennoch passe die neue LP gut zu den elf Vorgängern.

Zudem hält Gore die Platte für ebenso relevant, wie das erfolgreichste Depeche Mode Album „Violator“ von 1990- schon weil sich die Band seiner Meinung nach seither wenig veränderte. „Wir fürchten Veränderungen“, so Gore zu einem US-Magazin. Dieser Satz gilt auch für das Songwriting. „Im Grunde schreiben wir jedes Mal ein und denselben Song und geben ihm jedes Mal nur einen anderen Dreh in der Hoffnung, dass es niemand auffällt“, gesteht Gore.