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Jan Böhmermann ist „Besoffen bei Facebook“


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Til Schweiger ist jüngst nicht nur im Fernsehen, sondern auch auf seiner Facebook-Seite sehr ausfällig geworden. Usern des Social-Media-Portals, die sich hasserfüllt auf einen Spendenaufruf des Schauspielers zur Unterstützung von Flüchtlingen äußerten, antwortete er mindestens ebenso wortstark. Zuvor hatte sich Comedian Dieter Nuhr für das Löschen einiger Nutzer-Kommentare auf seiner Facebook-Seite rechtfertigen müssen, und auch „Circus Halligalli“-Moderator Joko Winterscheidt prangerte öffentlich die Getränkemarke „Schweppes“ mit dem Vorwurf an, sie hätten einen Drink seines besten Freundes geklaut.

„Riecht man meine Fahne schon?“

Nun liefert Jan Böhmermann, selbst kritischer Beobachter aller Social-Media-Kanäle, den Grund für derart viele Shitstorms gegenüber Prominenter, die sich in der letzten Zeit wirklich zu häufen scheinen. In einem Musikvideo löst er auf, dass schlicht zu viel Alkohol der Grund ist. „Riecht man meine Fahne schon? / Ich scheiße auf Interpunktion / Das hier ist pure Emotion!“ singt er in dem Punk-Song, der pünktlich zum Ende der Sommerpause des „NEO Magazin Royal“ erscheint.


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Das „NEO Magazin Royal“ kehrt am 20. August auf den Bildschirm zurück. An diesem Donnerstag läuft die erste Sendung nach der Sommerpause um 22.15 auf ZDF Neo, während eine Wiederholung am darauffolgenden Freitag um Mitternacht im ZDF zu sehen ist.

▶️ Rundfunkbeiträge? Ja, bitte!

Jan Böhmermann indes hat sich während seiner Ferien wohl auch ordentlich betrunken. Auf seiner Facebook-Seite startete er, gleichsam der ersten genannten Herren, einen Shitstorm gegenüber seinen Fans. „wer nicht die 99cent übrig hat, den BESOFFEN BEI FACeBOOK Song bei itunes zu kaufen, der VERDIENT NICHT MEINEN RESPEKT!!!!!!“ Alternativ, schlägt er vor, könne man sich „Besoffen Bei Facebook“ aber auch bei Spotify einfach 1.400 Mal in der Wiederholungsschleife anhören.


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Eine Gruppe afroamerikanischer YouTuber hat eine Sammelklage gegen YouTube und dessen Mutterkonzern eingereicht wegen angeblicher Verletzung verschiedener Gesetze zur Verhinderung von Rassendiskriminierung. Am Dienstag (16. Juni) wurde die Klage in Kalifornien eingereicht. Die Klage richtet sich gegen künstliche Intelligenz, Algorithmen und andere Filter-Tools, welche die Plattform einsetzt. Rassistische Algorithmen Eigentlich werden diese Filter-Tools genutzt, um Content zu Bild-Inhalten zu finden, denn auf YouTube sind Themen wie beispielsweise Pornographie verboten. Die Kläger werfen der Video-Seite jedoch vor, dass dieser „eingeschränkte Modus“ als unzulässige Zensur wirkt. Darüber hinaus, so die Beschwerde weiter, sei das System von „digitalem Rassismus“ durchsetzt, bei dem die…
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