Highlight: Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Justin Vernon und Mitglieder von The National planen eigenes Festival in Berlin

Bon Iver, Poliça, Mitglieder von The National, Mouse On Mars tun sich im Oktober mit Acts wie Nils Frahm, Boys Noize und Erlend Øye zusammen, um gemeinsam zu jammen. Eine Woche lang sollen die Musiker an neuen Stücken und Kollaborationen arbeiten. Die Resultate werden dann am 1. und 2. Oktober im Funkhaus Berlin präsentiert.

Der Eintritt für beide Tage kostet 80 Euro. Die wiederum sollen die Produktionskosten decken – die Bands spielen ohne Gagen. Das DIY-Festival trägt bislang keinen Namen, auch einen Time-Table gibt es nicht. Da selbst den Bands bis zu ihrer Zusammenarbeit nicht klar ist, was bei dem ungewöhnlichen Projekt herumkommt, wird das Resultat in jedem Fall eine Überraschung für alle Beteiligten.


ROLLING STONE präsentiert: Bon Iver auf Tour 2020

Mit ihrem 2019 erschienenen, vierten Album „i,i“ komplettierten Bon Iver den Jahreszeitenzyklus: auf den Winter mit „For Emma, Forever Ago“ (2007) folgten das Frühlingsalbum „Bon Iver“ (2011) und der Sommer „22, A Million“. „i,i“ schließt den Kreis nun mit dem Herbst. Für Bon Ivers Sänger Justin Vernon fühlt sich das neue Album an wie „the most adult record, the most complete”. Das hört man auch durchaus. Nach dem recht experimentellen „22, A Million“ umfasst „i,i“ das komplette musikalische Spektrum der Band. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt Vernon nun über die…
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