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“Macht süchtig, ne?”: Andreas Kümmerts erster Auftritt nach ESC-Eklat

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“Macht süchtig, ne?”: Andreas Kümmerts erster Auftritt nach ESC-Eklat

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Gut gelaunt absolvierte Andreas Kümmert im Bad Tölzer Keller-Club „Mäx“ seinen ersten Auftritt nach dem Eklat beim ESC-Vorentscheid vor einer Woche, als er – freiwillig oder unfreiwillig? – auf den Sieg und die Reise nach Wien verzichtete. Über die Ereignisse, die landesweit für Schlagzeilen gesorgt hatten, schwieg sich der Sänger allerdings aus.

Völlig losgelöst sang er seine Songs (von eigenen Liedern wie „Simple Man“ oder „Heart of Stone“ bis hin zu Coverversionen von Elton John und AC/DC) und machte dazwischen immer wieder den einen oder anderen Witz, wie “Bild” berichtet: „Ich hab gehört, dieser Kümmert hat mit dem nächsten Song da ziemlich für Aufruhr gesorgt, letzten Donnerstag. Was bildet dieser Kümmert sich überhaupt ein, der Wahnsinn. Ist Presse hier?“

>>> Andreas Kümmert wehrt sich auf Facebook gegen Shitstorm: ‘Das ist unterste Schublade’

Dazu warf der Rockmusiker mit der einprägsamen Röhrstimme immer wieder Handküsse ins Publikum. Viele Pressevetreter waren schon vor Beginn des Konzerts an den Türstehern nicht vorbei gekommen. Nach 90 Minuten Auftrittszeit verabschiedete sich der Unterfranke – und spielte noch einmal auf die Ereignisse der Vorwoche an:

„Es war ein wunderschöner Abend. Hat jemand das Gefühl, er hat zu viel bezahlt? Schade, ich hätt’ mal wieder Lust auf irgendwie so ‘ne Schlagzeile gehabt. Macht süchtig, ne?“

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