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Merle von „The Walking Dead“: So sollte die Serie enden!


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Michael Rooker, der einst in der Serie „The Walking Dead“ den Bösewicht Merle Dixon verkörperte, weiß natürlich auch nicht, wie die Comics, geschweige denn die TV-Fassung enden werden, sobald Zombie-Schöpfer Robert Kirkman der Auffassung ist, dass mal Schluss sein soll.

Allerdings hat Rooker eine Idee, wie man das Finale umsetzen könnte. Und die hört sich toll an. Bei der „Walter Stalker Convention“ erläuterte der Schauspieler seine Vision –angelehnt an Kirkmans bereits verratenen Plan, dass die Serie, unabhängig von den Comics, auf jeden Fall glücklich ausgehen soll.

„Die Menschheit besiegt die Apokalypse“

Rooker stellt sich sein Ende so vor, und darin spielt der junge Carl Grimes, Sohn von Rick, die Hauptrolle:

„Carl geht auf Gleisen entlang, vor ihm der Sonnenuntergang. Er ist erwachsen geworden. Und allein. Ein Voice-Over verrät, dass all die vergangenen Seasons ein Blick in die Vergangenheit gewesen waren. Alle sind tot. Er ist der einzige Überlebende. Er geht in den Sonnenuntergang. Ende der Show.“

 


„The Walking Dead“ endet mit Staffel 11

Alles hat ein Ende – auch für Untote. Wie am Mittwoch bekannt wurde, kommt die Zombie-Serie „The Walking Dead“ in absehbarer Zeit zum Finale. Ein wenig Zeit haben Fans der AMC-Produktion, die auf Comics von Robert Kirkman basiert, aber noch: Nach einer ausgedehnten 11. Staffel im Jahr 2022 heißt es Abschied nehmen – das berichten die US-amerikanischen Websites „Deadline“ und „EW“. Trost für Fans: Neue Spin-off-Serie Allerdings gibt es für „TWD“-Fans einen Lichtblick: AMC gab bereits grünes Licht für eine Spin-off-Serie. In den Hauptrollen sollen die Serienstars Norman Reedus (Daryl) und Melissa McBride (Carol) zu sehen sein. Wie die Serie…
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