Highlight: John Lennon: Sein Tod und die Geschichte seines Mörders

Michael Jackson-Prozess: Leibarzt verurteilt

Zwei Jahre nach seinem Tod ist nun auch der Prozess gegen Michael Jacksons persönlichen Leibarzt Dr. Conrad Murray vorbei. Am gestrigen Montag, dem 07. November, verkündeten die Geschworenen das Urteil: Schuldig wegen fahrlässiger Tötung. Somit drohen Murray bis zu vier Jahre Haft und der Verlust seiner Zulassung als Arzt. Wie hoch die Strafe im Endeffekt tatsächlich sein wird, wird erst am 29. November bekannt gegeben. Bis dahin bleibt Murray in Gewahrsam.

Am 25. Juni 2009 war der selbsternannte „King of Pop“ an einer Überdosis Propofol verstorben. Die Geschworenen – sieben Männer und fünf Frauen – hatten sich etwa acht Stunden hinter verschlossenen Türen beraten, bevor sie zu einer Entscheidung kommen konnten, ob der Arzt nun wirklich schuld am Tod des Popstars sei.

Von Familie und Fans wurde diese Nachricht mit großer Freude aufgenommen. Katherine Jackson, die Mutter des Sängers, sagte der Nachrichtenagentur AP: „Ich fühle mich jetzt besser.“ Die Anhänger des Musikers vor dem Gerichtsgebäude stimmten derweil Jacksons Song „Beat it“ und Hupkonzerte an.


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Disney verbannt Michael-Jackson-Folge aus den „Simpsons“

Die berühmte „Simpsons“-Folge mit Michael Jackson wurde aus der Serie verbannt bzw. aus dem Kanon gestrichen. Der neue Streaming-Dienst „Disney+“ zeigt alle „Simpsons“-Staffeln, jedoch ohne die Episode „Die Geburtstagsüberraschung“, in der Jackson als Stimme von Leon Kompowsky zu hören ist – ein Patient in der Psychiatrie, der ein Zimmer mit Homer Simpson teilt. Der weiße, übergewichtige Kompowsky versucht Homer davon zu überzeugen, dass er der verstorbene „King of Pop“ ist, singt „Billie Jean“ und zeigt seinen legendären Moonwalk. Al Jean: „Michael tat es, um kleinen Jungs zu schmeicheln“ Die Reaktion ist eine Maßnahme auf die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs, die…
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