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Mit Drohungen zum Sieg? Möchtegern-Rapper Ali Mustafa wird beim „Supertalent“ nach Pöbelattacke von der Bühne geworfen

Buchstäblich im Ghetto-Style machte ein Kandidat beim „Supertalent“ (RTL) auf sich aufmerksam. Anstatt mit Rap-Künsten zu beeindrucken, pöbelte er gegen Jury und Publikum – und wurde dann von der Bühne geworfen.

Ali Mustafa hat mit seinen 18 Jahren bereits große Pläne: „Ich will später meine eigene Wachsfigur bei Madame Tussauds, eine Hollywoodkarriere, Profi-Boxer werden oder Fußballer. Beides geht ja nicht.“

Da offensichtlich „Rap-Star“ auch noch auf dieser bescheidenen Liste steht, stellte sich Ali beim „Supertalent“ vor. Der Sieg war ihm ja sicher, zumindest in seinen Augen.

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Bereits vorab machte er klar, dass er schlagende Argumente für die Juroren hat.

„Wenn die buzzern, schlage ich die zusammen. Dann sehen die, wie gut ich boxen kann.“

Dann kam es, wie es kommen musste. Bohlen und Co. konnten mit Alis Performance nichts anfangen und gaben ihm ein klares Nein.

Doch Ali hatte sich wie ein Pitbull in die Idee verbissen, bei dieser Sendung voranzukommen, also versuchte er es erneut. Erneut ging er in die Offensive und zeigte, was er von Jury-Mitglied Inka Bause hält.

„Die soll sich einfach einen Bauer suchen und die Schnauze halten. […] Die Bitch!“

Als er dann die Bühne betrat, buzzerten ihn die Juroren schon, bevor er überhaupt mit seiner Einlage begonnen hatte. Das Publikum machte ebenfalls deutlich, was es von ihm hielt und buhte aus Leibeskräften.

Doch was ein echter Gangster-Rapper ist, lässt sich davon nicht beirren. „Dann mach’s doch besser“, pöbelte er den Zuschauern entgegen.

Schließlich bereitete ein kräftig gebauter Sicherheitsmitarbeiter dem Trauerspiel ein willkommenes Ende.

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