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Nach „Beetles“-Käferplage: Neuer Gedenkbaum für George Harrison in Los Angeles

Im Griffith Park, dem größten Naturpark von Los Angeles, stand seit 2004 ein George-Harrison-Gedenkbaum zu Ehren des toten Beatle. Nicht nur, weil er ein großer Künstler und Musiker war, sondern auch ein großer Humanist und eben auch Gärtner.

Ausgerechnet dieser Baum wurde nun Opfer einer Käferplage – und Käfer bedeutet im englischen „beetle“.

Nun entschied die Stadt, am 25. Februar einen neuen Baum zu pflanzen – an jenem Tag, an dem der 2001 verstorbene Beatles-Gitarrist 72 Jahre alt geworden wäre.

Kooperation

Das Eibengewächs wurde am Mittwoch (Ortszeit) im Griffith Park präsentiert. Die Gedenkplakette in der Nähe des Baumes ehrt Harrison als „großer Humanist, der die Welt als Künstler, Musiker und Gärtner gleichermaßen berührt hat“.

Ein weiterer Satz, der Harrison zugeschrieben wird, ist ebenso auf der Plakette eingelassen: „Damit die Wälder grün sind, muss jeder Baum grün sein.“


Prachtband von David Bailey: Chronist der Swinging Sixties

David Bailey hat sich in Laufe seiner langen Karriere als Fotograf mit vielen Themen und Genres beschäftigt (vor allem liebte er es, unbekannte Menschen, die er bei Auslandsreisen kennengelernt hatte, in zunächst nüchtern anmutenden Alltagstableaus zu zeigen). Doch Berühmtheit erlangte er vor allem als Mode-Fotoreporter der „Vogue“. Für die berühmte Zeitschrift - aber auch für zahlreiche andere Publikationen - lichtete er viele Berühmtheiten vor allem auch der Film- und Musikszene ab. Mit Verve inszenierte er sich selbst als Ikonograph der Swinging Sixties in London. Er wurde zum Vorbild des von David Hemmings gespielten Fotografen in Michaelangelo Antonionis Kinotriumph „Blow-Up“. Viele…
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