Nürburg-Ring 2015 nach Rock am Ring: Neue Betreiber sprechen über die Zukunft


von

Bereits am morgigen Dienstag (3. Juni) wollen Ossy Hoppe von Wizard Promotions und Stuart Galbraith, Geschäftsführer von Kilimanjaro Live, bei einer Pressekonferenz über die Zukunft des Nürburgrings sprechen. Das berichtet „Musikwoche“.

Auf der Rennstrecke in der Eifel findet in diesem Jahr letztmalig das Rock-am-Ring-Festival statt. Hoppe und Galbraith, so „Musikwoche“, werden am Dienstag das Engagement für das Gelände bestätigen.

Rock am Ring

Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat sich festgelegt: Er möchte mit „Rock am Ring“ auf das 420 Hektar große JHQ-Gelände in Mönchengladbach ziehen.

Wie „RP Online“ berichtet, sei das ehemalige Militärgelände Lieberbergs erste Option gewesen. „Der Platz gehört zu den schönsten Festivalplätzen in ganz Europa“. Bereits im Januar habe er ein erstes Konzept für eine mehrtägige Open-Air-Veranstaltung auf dem JHQ-Gelände vorgelegt. Das Konzept muss noch bewilligt werden. Angeblich haben für „Rock am Ring“ auch der Lausitzring und der Hockenheimring zur Debatte gestanden.

Auf dem JHQ-Gelände hätten 82.000 Besucher und 28.500 weitere Tagesbesucher Platz.