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Nun ist es raus: Bill Cosby gab zu, Frauen vor dem Sex unter Drogen gesetzt zu haben


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Betäubungsmittel als Sexbeschaffungsmaßnahme, so sah es offensichtlich einige Zeit bei Bill Cosby aus. Denn wie nun durch die Nachrichtenagentur „AP“ bekannt wurde, hatte der 77-Jährige in der Vergangenheit tatsächlich Frauen unter Drogen gesetzt, um sie so für Sex gefügig zu machen.

Zwei Frauen hatten 2005 gegen den Comedian ausgesagt und eine Angestellte der Temple University in Philadelphia erhob schließlich Anzeige. In dem darauf folgenden Gerichtsverfahren hatte der unter Eid stehende Schauspieler gestanden, sich in den 70er Jahren sieben Rezepte für Medikamente besorgt und eingelöst zu haben, die zu diesem Zeitpunkt jedoch verboten waren.

Im Zuge der Befragung durch die damals beteiligte Anwältin gab Cosby zu, diese Pharmazeutika gezielt gekauft zu haben, um sie jungen Frauen zu verabreichen und mit ihnen Sex zu haben. Da sich Cosby 2006 mit der Anklägerin außergerichtlich einigte, wurde das Verfahren eingestellt. Doch das war nur der Anfang einer ganzen Reihe von Missbrauchsfällen, denn inzwischen wird dem Schauspieler von mehr als zwei Dutzend Opfern sexueller Missbrauch zur Last gelegt.

Anfang Mai traten zwei angebliche Opfer an die Öffentlichkeit und lösten so ein erneutes Verfahren aus. Obwohl Cosbys Anwälte alles dafür taten, die Akten des vergangenen Prozesses unter Verschluss zu halten, kam es nun zu der Veröffentlichung des einstigen Geständnisses. Ob Bill Cosby sich von diesem Skandal jemals erholen wird?


Ron Jeremy in 20 weiteren Fällen sexueller Gewalt angeklagt

Schon im Juni 2020 wurde Ron Jeremy festgenommen. Zu dem Zeitpunkt warf man dem Porno-Darsteller, der in über 1.700 Sexfilmen mitgewirkt hat, vor, drei Frauen vergewaltigt sowie eine weiter sexuell genötigt zu haben. Mittlerweile ist klar: Der 67-Jährige muss sich noch wegen vieler weiterer Fälle vor Gericht verantworten. Insgesamt sind 20 Anklagefälle dazugekommen. Jeremy soll 2004 auch eine Minderjährige im Alter von 15 Jahren bei einer Feier in Santa Clarita (nahe Los Angeles) zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Einige andere Fälle, darunter auch Vergewaltigungen, hätten sich dagegen in West Hollywood, in einer Bar, zugetragen. 250 Jahre Haft möglich Wie die…
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