Obamas Amtseinführung: Beyonce singt die US-Nationalhymne und kämpft mit der bösen Technik

Da wird selbst einer Beyoncé Knowles schlecht: Man singt die Nationalhymne bei der Amtseinführung eines US-Präsidenten ja auch nicht alle Tage. So wirkt sie – dem Video zu urteilen nach – ein wenig nervös. Besonders doof, wenn man Problemchen mit der Technik hat. Barack Obama, der mit der voluminösen Stimme der Sängerin in seine zweite Amtszeit überführt wird, stört das nicht im Geringsten. Und trotz Herumzupfen an ihren Ohrstöpseln hat sie ihren Job ja auch sehr schön gemacht.

Auch James Taylors Interpretation von „America The Beautiful“ und Kelly Clarksons „My Country ‚Tis Of Thee“ waren Berichten zufolge sehr gelungen.

Heute wird die Zeremonie mit Auftritten von Alicia Keys, Usher, Soundgarden, Stevie Wonder und fun. fortgesetzt.


Bemalte die Mauer als erster Künstler: Thierry Noir, der Grenz-Artist

Gegen die Wand: Am 13. August 1961 begann der Bau der Berliner Mauer. Seit 1989 ist sie Geschichte – was hat sie für die Popmusik bedeutet? Zum 50. Jahrestag: das Mauer-Special mit U2 und Bowie, Puhdys und Tresor. Lesen Sie hier Maik Brüggemeyers Interview mit Thierry Noir. Thierry Noir, wie kamen Sie auf die Idee, die Mauer zu bemalen? Ich wohnte damals im Rauch-Haus, direkt an der Mauer. Das war ziemlich gruselig und grau. Im April 1984 habe ich dann alle Farbdosen, die bei mir rumlagen, an der Mauer leergemacht. Das war eine Befreiung! Das habe ich dann mit einem…
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