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Other Lives: Hier noch einmal das Performance-Video von #DaheimDabeiKonzerte sehen


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Einmalig: Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer machen gemeinsame Sache!

Besondere Zeiten fordern besondere Aktionen. Deshalb haben sich die Redaktionen von Rolling Stone, Musikexpress und Metal Hammer zusammengetan, um euch in den kommenden Wochen von Montag bis Freitag um 19 Uhr ein kleines Privatkonzert zeigen zu können. Und zwar auf allen drei Websites gleichzeitig! Unsere #DaheimDabeiKonzerte sind eine einmalige Aktion – jede der drei Musikredaktionen hat Künstler ausgewählt, gemeinsam präsentieren wir sie nun. Also bieten unsere #DaheimDabeiKonzerte mal einen Metal-Act, mal eine Songwriterin und ein andermal eine Elektropop-Band. Denn Musik verbindet. Schaut rein, lasst euch überraschen – und bleibt gesund!

https://www.magenta-musik-360.de/daheim-dabei-konzerte-other-lives

Über den Artist

Melancholie in düsteren Zeiten? Ja, bitte! Zumindest, wenn sie von Other Lives kommt. Die Musik der Amerikaner erzählt in orchestraler Präzision und Weite wunderbar traurige und tragische Geschichten, die einen fast sogar eine weltweite Pandemie vergessen lassen können. Gegründet Anfang der Nuller-Jahre in den amerikanischen Südstaaten, in Oklahoma, um genau zu sein, schaffte es die Band mit viel Mut zum eigenen Stil, eine eigene Fanbase aufzubauen.

Vom rein instrumentalen Album mit Klassik-Ambitionen, bis hin zum tragenden Song („Black Tables“) im Soundtrack der legendären Arztserie „Greys Anatomie”: Das Quartett hat schon oft bewiesen, dass man sich nicht in eine Schublade legen lassen muss, um Erfolg zu haben. Nun spielen sie im kleinen Raum – ihrem “Wohnzimmer” – für den größten Raum überhaupt: Das Internet. Wie klingt die Orchestrale Wucht, wenn sie ohne großen Pomp auskommen muss? Grund zur Sorge besteht nicht, denn wenn eine Band das gut hinbekommt, dann sind es Other Lives.


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.


20. April 1992: Queen und das spektakuläre Tribute-Konzert für Freddie Mercury und „Aids Awareness“

Bei den Brit Awards im Februar 1992 machte Queen-Gitarrist Brian May eine Ankündigung: Am 20. April soll es ein Gedenkkonzert für den verstorbenen Freddie Mercury geben. "Wir hoffen", sagte May dem Publikum, "viele von euch da zu sehen." Keine Frage: Nach drei Stunden waren alle 72.000 Karten für den Gig im Londoner Wembley Stadium verkauft. Bis heute ist "A Concert for Life: The Freddie Mercury Tribute Concert" das größte Konzert, das jemals für einen toten Musiker stattfand. Mit einigen bewegenden Reden: Nie zuvor, und niemals wieder danach sollte über die Krankheit Aids vor einem derart großen Live-Publikum gesprochen werden. Könnte…
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