Spezial-Abo

Paul Walker: mit 162 km/h in den Tod


von

Wenige Tage nach dem Unfall, der Paul Walker und Roger Rodas das Leben kostete, erhellen Polizeiberichte und Zeugenaussagen nach und nach die Hintergründe. So berichtet die Webseite „radaronline“ in Berufung auf einen Polizeiermittler, dass die zwei Freunde in einem möglicherweise defekten Porsche mit mindestens 162 Stundenkilometern unterwegs waren. Die Geschwindigkeitsbegrenzung im Unfallort lag bei 70 km/h.

Rodas und Walker waren zuvor bei einer von Walker initiierten Wohltätigkeitsveranstaltung auf dem Gelände von Rodas Tuning-Werkstatt in Santa Clarita zugegen. Zeugen berichten, dass Rodas eine Testfahrt mit dem roten Porsche unternehmen wollte, da ein Mitarbeiter ihm zuvor von Motorproblemen des Wagens berichtet hatte. Walker habe sich dann spontan dazu entschlossen, mit einzusteigen.

Was schlussendlich dazu führte, dass Rodas – ein erfahrener Rennfahrer – die Kontrolle über den Wagen verlor, ist nach wie vor unklar. Die Polizei schließt einen Defekt der Lenkung ebenfalls nicht aus – man fand Spuren von ausgetretenem Hydrauliköl an der Unfallstelle.

Gerüchte, die besagen dass dem Autounfall ein illegales Rennen mit einem anderen Wagen vorausgegangen sei, wurden unterdessen von der Polizei dementiert.


So heißen diese berühmten Musiker mit richtigem Namen

Wissen Sie, welche Musiker unter diesen Namen bekannt waren oder es immer noch sind? Declan Patrick Aloysius MacManus Es war die Idee seines Managers, einen ungewöhnlichen Bühnennamen zu kreieren – der Vorname sollte eine Hommage an einen großen Sänger sein, der Nachname dagegen erinnert an den Bühnennamen seines Vaters. Peter Gene Hernandez Sein Künstlername entstand eigenen Angaben zufolge aus seinem Spitznamen, der sich auf einen Wrestler bezieht – Hernandez war als Kind genauso stämmig. Seinen neuen Nachnamen leitete er mit einem Augenzwinkern davon ab, dass Frauen ihm oft sagten, er sei nicht von dieser Welt. Reginald Kenneth Dwight Weil ihm sein…
Weiterlesen
Zur Startseite