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Peaches Geldof: Tod durch Heroin-Überdosis – so starb auch ihre Mutter


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Die Obduktion von Peaches Geldofs Leiche hat ergeben, dass die 25-Jährige an einer Überdosis Heroin gestorben ist – entgegen voran gegangener Annahme der Gerichtsmedizin in der englischen Grafschaft Kent, dass Geldof eines natürlichen Todes gestorben sei.

Auch ihre Mutter Paula Yates starb einst an einer Überdosis Heroin – im Alter von 41 Jahren setzte sich die britische Journalistin im Jahr 2000 ihren tödlichen Schuss.

Die „Times“ schreibt, dass  Peaches Geldof Freunden zufolge seit der Geburt ihrer Kinder keine Drogen mehr genommen habe. So könnte das Risiko einer versehentlichen Überdosierung gestiegen sein. Geldof sei zuletzt geradezu „besessen“ gewesen vom Drogentod ihrer Mutter, schreibt die „Times“.

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Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Bruce Springsteen – „Tunnel Of Love“

Es war das Album nach „Born In The U.S.A.“, dem Mega-Mainstream-Meisterwerk mit den sieben Hit-Singles – wie hätte Bruce Springsteen danach nicht enttäuschen können? Zumindest die Massen, die mehr vom selben wollten. Er war drei Jahre später nicht mehr so an Rock-Hymnen interessiert; „Tunnel Of Love“ erzählt in leiseren Liedern davon, wie eine Ehe sein kann, wenn sie nicht so schiefgeht wie in „The River“. Springsteens Romantik, ob in „Tougher Than The Rest“ oder „All That Heaven Will Allow“, bleibt hemdsärmelig, aber klingt jetzt doch überraschend zuversichtlich. https://www.youtube.com/watch?v=SdJIpyiupJo In „Walk Like A Man“ bringt er sogar noch mehr Verständnis für…
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