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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Präsidentschaftskandidat verspricht Reunion von Pink Floyd

John Kasich hat bei den US-Vorwahlen in Iowa mit 1,9 Prozent zwar nur den achten Platz belegt, das scheint den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner aber zu Unmöglichem anzuspornen. Am Dienstag ließ er in einem Interview auf CNN verlauten, warum es sich lohne, für ihn zu stimmen: „Wenn ich Präsident bin, versuche ich Pink Floyd wieder zu vereinen!“

Das Statement folgte einer Frage der Reporterin, welches sein absolutes Lieblingskonzert gewesen sei – „Pink Floyd’s The Wall“. „Roger Waters ist ein bemerkenswerter Künstler. Ich sah ‚The Wall‘ in Pittsburgh; es war einfach unglaublich.“

Kasich wisse auch schon, welcher Song als Opener für das Reunion-Konzert herhalten sollte: „Da wir in den USA so viele finanzielle Probleme haben, starte ich mit einem kleinen Song namens ‚Money‘.“

Kooperation

Dafür, dass mit Syd Barrett und Richard Wright bereits zwei Gründungsmitglieder verstorben sind, hat der ambitionierte Präsidentschaftskandidat allerdings keine Lösung parat.

Das Interview sehen Sie hier:


Pink Floyd: Roger Waters will mit „The Wall“ gegen Trumps Mauer ankämpfen

Die öffentlichen Auftritte von Roger Waters sind rar geworden. Doch anlässlich der Ausstellung „Pink Floyd – Their Mortal Remains“ – die im Augenblick in Dortmund zu sehen ist – sprach Waters mit der Presse und machte auch klar, was er von Trumps geplanter Mauer zu Mexiko hält. US-Präsident Trump möchte einen Zaun zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko bauen, um illegale Einwanderung zu verhindern. Waters Vorschlag ist es, Konzerte mit dem Album „The Wall“ an der Grenze zu spielen. „Aber bevor das passieren kann, muss es zuerst ein Erwachen gegen diese Rechtsaußenpolitik geben. Während ich mit Ihnen spreche, ist die…
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