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Die Fantastischen Vier Captain Fantastic


„Und es ist wieder Fanta-Zeit/ Und wir fühlen diese Dankbarkeit“, singen sie in „Hitisn“ (was wohl die Kurzform für „’N Hit is ’n Hit is ’n Hit“ ist), und viele, die mit den Fantastischen Vier erwachsen geworden sind, fühlen ähnlich: Bei denen gibt es keine fiesen Überraschungen, aber erstaunlicherweise auch keinen Energieverlust.

Die Beats auf „Captain Fantastic“ hauen rein, die Soundeffekte zoschen, und natürlich entsteht die Spannung wieder mal aus den drei so unterschiedlichen Perspektiven – es ist jederzeit sofort erkennbar, ob gerade Smudo, Thomas D oder Michi Beck erzählen: vom deutschen Alltag, von Visio­nen, Endzeitstimmung, Aufbruch, Weitermachen und manchmal allem zusammen.

Wer das hibbelige „Aller Anfang ist yeah“ (samt „Sie ist weg“-Zitat) durchhält, wird mit Sätzen wie „HipHop ist mehr als Pimmel und Image“ belohnt, und dann zieren noch etliche Gäste das Album, wie das bei HipHoppern halt so üblich ist: Clueso und Tom Gaebel (echt!) singen mit, ­Samy Deluxe und ­Curse halfen ein bisschen bei den Texten. Is ’n Hit. (Sony)

Kooperation


„Auf VIVA-Sehen“: So emotional verabschiedeten sich die Moderatoren von VIVA

Am Silvestertag kam das Aus: Um 14 Uhr am 31. Dezember wurde die letzte Sendung von VIVA ausgestrahlt, dem ersten deutschen Musikfernsehsender, der 1993 seine Premiere im Kabel-TV feierte. Die Verkündung der Absetzung wurde bereits im Juni 2018 bekannt gegeben. „VIVA Forever – Die Show“ hieß die Sendung, in der Moderatoren und Weggefährten Abschied nahmen. Mit dabei waren Collien Ulmen-Fernandes, Mola Adebisi und Jan Köppen, zu ihnen gesellten sich Oliver Pocher, Sarah Kuttner und Loona. Die großen Namen fehlten Die beiden größten Stars, Stefan Raab und Heike Makatsch, fehlten. Auch Nilz Bokelberg war nicht bei der Abschiedssendung dabei. Die Fantastischen…
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