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Moses Sumney Aromanticism



von

Der Kalifornier Moses Sumney beschäftigt sich auf seinem Debüt mit der Lieblosigkeit in der Welt und damit, wie soziale Strukturen Liebesbeziehungen bestimmen. Entsprechend karg hat er seine eindringlichen Songs, die ohne catchy Hooklines und Refrains auskommen, instrumentiert.

„Aromanticism“ wird dominiert von Sumneys brüchigem Countertenor, den eine faszinierende D’Angelo-Aura umflort. Seinen meist mehrstimmigen Endzeitgesang untermalt er mit dronigen Synth-Akkorden („Doomed“) oder flankiert ihn mit Harfenkaskaden („Self-Help Tape“). Wenn er zur entspannten Akustikgitarre bittet („Indulge Me“), fällt es leicht, Nachsicht zu üben.

Ein Schlagzeug steht nur bei „Quarrel“ und „Lonely World“ im Hinterzimmer, von wo aus die sphärischen Songs mal kurz auf die einsame Straße pesen. (Jagjaguwar/Cargo)

Sylvia Prahl


Jon Bon Jovi wünschte sich Richie Sambora noch in der Band, aber…

Jon Bon Jovi hat in einem Interview bestätigt, dass er sich wünschen würde, die Zeit zurückzudrehen, so dass Richie Sambora noch Mitglied von Bon Jovi ist. Andererseits bestätigte der Sänger auch, dass die Abwesenheit des Gitarristen durchaus auch ihre Vorteile brachte. Im Gespräch mit dem deutschen Radiosender „Rock Antenne“ sagte Bon Jovi: „Es vergeht kein Tag, an dem ich mir nicht wünschte, Richie hätte sein Leben doch noch in den Griff bekommen und wäre immer noch in der Band. Dennoch führte es auch zu einer Weiterentwicklung innerhalb der Band, wie der 68-Jährige bestätigte. So sei „This House Is Not For…
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