We Had You At Hello: Broken/ Mend (Radio Edit) (Kritik & Stream) - Rolling Stone






We Had You At Hello Broken/ Mend (Radio Edit)



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In der Indie-Szene in Oslo/ Norwegen ist so einiges los. Es klingt wie ein Klischee, aber die Musiker bestätigen es meist selbst: Die Musikszene dort ist so vielfältig, weil es einfach zu kalt und gediegen ist, um etwas Anderes zu machen – als Musik. Die Landschaft bietet sich ja auch wunderbar an, um über diverse Themen zu philosophieren und diese mit Hilfe einer Gitarre, einem Keyboard oder einem Synthesizer zu vertonen. Wenn man sich, wie Rebekka Endler es in ihrem ausführlichen Nachbericht beweist, ein wenig in die Materie einarbeitet, trifft man beispielsweise auf die tolle Band mit dem merkwürdigen, aber schönen Namen We Had You At Hello. Markenzeichen ist deren 3-stimmiger Gesang. Die vielen Einflüsse, die die Musiker nennen, sind unter anderem Curtis Mayfield und Florence + The Machine. Gerne mal werden an dieser Stelle aber auch Wandern und Angeln angegeben. Haben wir ja gesagt.

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