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Robin Williams‘ Witwe und Kinder legen erbitterten Erbstreit bei

Der Erbstreit zwischen Robin Williams‘ Witwe und seinen drei Kindern aus früheren Ehen ist beigelegt. Am Freitag (02. Oktober) konnten Anwälte eine Einigung erzielen, mit der sich beide Parteien zufrieden gaben. 

Witwe Susan Williams darf das Anwesen in der San Francisco Bay Area, in dem beide zuletzt lebten, behalten und wird für den Rest ihres Lebens die dafür nötigen Unterhaltskosten erhalten. Zudem bekommt sie eine vom Schauspieler häufig getragene Uhr, ein auf Hochzeitsreise gekauftes Motorrad und die Geschenke, die beiden zur Hochzeit gemacht wurden.

Williams‘ Kinder Zachary, Zelda und Cody seien froh über die Einigung, so ihre Vertreterin. Der Zwist begann kurz nach dem Selbstmord des Comedians und Schauspielers im vergangenen Jahr. Seine Nachkommen hatten damals angegeben, ihr Vater habe ihnen Haus und mehrere Erinnerungsstücke vermacht.

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Diese 5 Videospielverfilmungen muss man gesehen haben

Allgemein betrachtet sind Videospielverfilmungen selten gut. Vorreiter war hier Uwe Boll, der einen schlechten Film nach dem anderen gedreht und sich dabei an beliebten Game-Reihen vergangen hat. Aber zum Glück gibt es auch Ausnahmen und damit teilweise richtig gute oder zumindest unterhaltsame Videospielverfilmungen. ROLLING STONE stellt Ihnen die fünf besten vor. 5. Mortal Kombat (1995) Prügeln, was das Zeug hält oder bis der Controller kaputt ist. So lautet die Devise bei „Mortal Kombat“, DIE brutalste Prügelspiel-Reihe schlechthin (apropos brutal: Hier geht es zu den besten Netflix-Filmen ab 18). Logo, dass hier auch die passende Videospielverfilmung hermusste. Und „Mortal Kombat“ von…
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