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“Es ging mir vor allem um die LGBT-Gemeinde”: Sam Smith fühlt sich nach Oscar-Debatte missverstanden

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“Es ging mir vor allem um die LGBT-Gemeinde”: Sam Smith fühlt sich nach Oscar-Debatte missverstanden

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Für seinen Song „Writing’s On The Wall“ zum James-Bond-Film „Spectre“ wurde Sam Smith mit einem Oscar für den “Besten Song” ausgezeichnet. Bei seiner Dankesrede teilte Smith mit, dass er sich geehrt fühlt, der erste offene homosexuelle Gewinner zu sein.

Allerdings hat Smith dabei Oscar-Gewinner wie Dustin Lance Black (Drehbuch-Oscar für „Milk“, 2009) vergessen, der auch offen homosexuell ist, oder Elton John (Song-Oscar für „Can You Feel The Love Tonight“, 1995), der sowohl Männer wie Frauen liebt.

Nachdem er deshalb auf Twitter eine ungewollte Debatte losgetreten hat, versucht Smith nun, die Wogen zu glätten.

So hat er mehrere Tweets veröffentlicht, auf denen er beteuert, dass es ihm gar nicht darum ging, der erste offene homosexuelle Oscar-Gewinner zu sein, sondern stattdessen einfach nur ein Licht auf die LGBT-Gemeinde zu werfen. Warum er dann seine Worte am Abend der Oscar-Verleihung nicht mit mehr Bedacht gewählt hat, das bleibt Sam Smith seinen mehr als vier Millionen Twitter-Followern schuldig, aber immerhin hat er sich bei Dustin Lance Black entschuldigt.

Und Zeit, sein Profilbild trotz Kater durch ein Portrait von ihm und seiner Oscar-Statue auszutauschen, blieb Sam Smith offenbar auch.

Tweets von Sam Smith zur Oscar-Debatte

Hier der Vollständigkeit halber noch das neue Profilbild von Sam Smith in voller Pracht:

@vanityfair

Ein von Sam Smith (@samsmithworld) gepostetes Foto am

Eine Übersicht über alle Oscar-Gewinner finden Sie hier:

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