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Blackout Tuesday

Sarah Connor zeigt der AfD den Mittelfinger

Musik, vermischt mit Politik: Dass Sarah Connor nicht nur redet, sondern auch konkret hilft, zeigte sich im Jahr 2015. Nach dem Flüchtlingszustrom nahm auch die Delmenhoster Sängerin zeitweilig eine Familie aus Syrien bei sich zu Hause auf. Die WG ist längst wieder aufgelöst, an ihrer Einstellung aber lässt die Sängerin keine Zweifel aufkommen.

Wie Berliner Medien berichten, zeigte die Künstlerin am vergangenen Samstag bei einem Konzert in der Hauptstadt der Alternative für Deutschland (AfD) den Stinkefinger. Geschehen sein soll das bei dem Song „Ruiniert“, in dem die Zeilen „Komm, wir tanzen zusammen auf den Straßen/ Mit Blumen in den Haaren und Sonne im Gesicht/ Alle Bomben, Panzer und Despoten/ Und AfD-Idioten/ mein Herz kriegt ihr nicht“ vorkommen.

Einige Twitter-Accounts veröffentlichten Fotos, auf denen die Geste der Sängerin zu sehen ist, die während der der AfD gewidmeten Zeilen offenbar gleich beide Hände zum „Fuck off“-Symbol erhob. Zuvor hatte die Sängerin den Titel mit den Worten angekündigt: „Wir haben lange über den Song diskutiert“, wie der in Berlin erscheinende „Tagesspiegel“ meldet. Im Publikum gab es daraufhin Beifall und Jubel. Connor, 39, tourt derzeit unter dem Titel „Herzkraftwerke“ durch Deutschland.


Die Ärzte: 10 kuriose Fakten über „die beste Band der Welt“

1. Erstes Zusammentreffen beim Pogen Bela B und Farin Urlaub lernten sich Anfang der Achtziger auf einem Punk-Konzert im Berliner Ballhaus Spandau kennen. 2. Bedeutung des Songtitels „N 48.3“ Es handelt sich bei „N 48.3“ um eine Diagnosenabrechnungsnummer, die von Ärzten bei sogenanntem Priapismus verwendet wird. Was das ist? Eine schmerzhafte Dauererektion des Penis. Und eben ein Song vom Album „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer“. https://www.youtube.com/watch?v=kLrGXquIjDs 3. Vom Deutschen Roten Kreuz verklagt Für die Mini-LP „Uns geht's prima“ wählten Die Ärzte ursprünglich ein rotes Kreuz für das Cover – weil das Deutsche Rote Kreuz sich an der Ähnlichkeit zum eigenen Logo störte,…
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