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Steven Spielberg begeistert mit neuem Sci-Fi-Film „Ready Player One“

Wer das Gefühl hatte, dass Steven Spielberg mit seinem aktuellen Film „Die Verlegerin“ einen Film gemacht hat, der nicht nur vom Sujet her weit entfernt ist von unserer Zeit, der könnte bei seinem neuen Projekt große Augen machen. Das einstige Regie-Wunderkind wagt sich mit „Ready Player One“ – nach einem Roman von Ernest Cline – tief hinein in die Welt der Nerds und Virtual-Reality-Verfechter.

Der Sci-Fi-Film feierte am Sonntag (11. März) unangekündigt Premiere beim SXSW-Festival und sorgte dort mit einem Übermaß an Special-Effects und einer klugen Inszenierung für Applaus. Einigen Zuschauern wurde das Vergnügen allerdings durch einen technischen Defekt verhagelt, als die Soundanlage nach 100 Minuten anscheinend nicht mit dem Spektakel mithalten konnte. Zwei weitere Versuche waren nötig, um das System wieder zum Laufen zu bekommen.

Back To The 80s

Darüber hinaus erfreuten sich die Augenzeugen vor Ort – auch Spielberg und seine Crew um die Schauspieler Tye Sheridan, Lena Waithe und Ben Mendelsohn hatten sich darunter gemischt – an spannungsreichen Verfolgungsjagden mit King Kong und T-Rex sowie lustigen Gastauftritten von Beetlejuice, Freddy Krüger und vielen anderen Figuren aus dem von einer ganzen Generation manisch verehrten 80er-Kino.

Die ersten Kritiken für „Ready Player One“, der vor Referenzen fast zu platzen droht, sind großzügig bis euphorisch ausgefallen (vielleicht auch, weil Spielberg nach langer Zeit wieder zu den Themen zurückkehrt, mit denen er einst riesige Erfolge feierte). Möglicherweise erreicht der Film genau das, was der Regisseur intendierte: ein Ereignis zu sein.


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