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Stone Roses: John Squire schließt eine Reunion vehement aus

„Es gibt keinerlei Pläne, die Stone Roses zu reformieren. Das wäre absolut sinnlos. Ich finde die Kunst weitaus herausfordernder und gewinnbringender“, so John Squire in einer britischen Fernsehshow. Klare Worte, die einzig das Ziel haben, die Gerüchte um eine Stone Roses-Reunion zu zerschlagen.

Squire gibt das sogar offen zu: „Das ist der einzige Grund warum ich hier sitze- ich will, dass die Telefone aufhören zu läuten.“ Die erste Reaktion des ehemaligen Gitarristen bestand darin, eine Skulptur zu modellieren und als Bild auf seine Homepage zu posten. Auf dem Kunstwerk stand klar und deutlich zu lesen: „Ich habe nicht den Wunsch, das Andenken der Pop-Gruppe aus Manchester, den Stone Roses zu verschandeln“.

Mit Frontmann Ian Brown habe Squire nicht mehr gesprochen, seit die Stone Roses sich auflösten. „Selbst wenn Ian und ichwieder diedicksten Freunde wären- wie in unserer Jugendzeit- ich hätte trotzdem kein Interesse an einer Reunion“, so der ehemalige Gitarrist weiter. Seiner Meinung nach sei Musik etwas für junge Menschen und die „alten Opas“ sollten sich da raus halten. Na, hoffentlich haben das die Rolling Stones nicht gehört.


Simple Minds veröffentlichen „Street Fighting Years“ als Deluxe-Box-Set

Am 6. März erscheint eine Neuauflage von „Street Fighting Years“ der Simple Minds als 4CD-Boxset sowie in zahlreichen weiteren Formaten. Mit der von Trevor Horn (und Stephen Lipson) produzierten Platte erreichte die Band um Sänger Jim Kerr 1989 zum ersten Mal auch Rang eins der deutschen Charts. „Belfast Child“ entwickelte sich zu einem der größten Hits der Schotten. Dabei waren die Simple Minds längst zum Trio geschrumpft. Im Studio erhielten sie entsprechend prominente Unterstützung, unter anderem von Manu Katché von Peter Gabriels Band sowie dem Police-Schlagzeuger Stewart Copeland. Mit komplexen Kompositionen und nachdenklichen Texten über die politische Situation in Belfast,…
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