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The Show Must Go On? Im israelischen Big-Brother-Haus flüchten die Kandidaten in Bombenschutzraum

The show must go on – in diesem Fall allerdings auf perfide Art und Weise: Trotz der kritischen und höchst gefährlichen Zustände in Israel stellt Koperman Productions die Produktion der diesjährigen israelischen „Big Brother“-Sendung nicht ein. Die Bewohner sind trotz der gefährlichen Bombardierungen weiterhin im Container eingesperrt und werden von diversen Kameras in ihrer Ungewissheit und Angst gefilmt. Spitzt sich die Lage zu, löst „Big Brother“ Alarm aus und die Türen zu einem Bombenschutzraum öffnen sich. In der ersten Woche seit der Installation des Schutzraumes musste dieser bereits zweimal in Anspruch genommen werden – live im TV. 

Trash-TV mit besonders bitterem Beigeschmack: Sehen Sie die Flucht in den Bombenschutz hier.       

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I.M. Rock: Was die Stasi mit der Musik der DDR zu tun hatte

Mit 17 hat Thomas Schoppe einmal versucht, über die Berliner Mauer zu klettern. Keine Mutprobe, keine Abenteuerlust. Echte Republikflucht. Politische Gründe. So handfest, wie sie bei einem DDR-Teenager der allerersten Stunde nur sein konnten. Eines Abends im November 1962 jedenfalls waren Schoppe und sein Freund Hans aus der Heimat Leipzig nach Berlin gereist. Hatten sich im Jazzclub "Kleine Melodie" Mut angetrunken, waren in der Dunkelheit aufgebrochen. Den richtigen Spot entdeckten sie am Plänterwald in Köpenick, wo der provisorische Zaun - die Mauer war noch nicht fertig - eng an einem Neubau vorbeilief. Handschuhe für den Stacheldraht hatten sie vergessen. Als…
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