Burroughs

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    Pulp Fiction mit bin Laden

    ES BEGINNT WIE EIN klassischer Detektiv-Roman. Joe Wilkes döst in seinem Büro im laotischen Vientiane vor einer Flasche Whisky, als eine ebenso schöne wie mysteriöse Frau hereingeschneit kommt und ihn beauftragt, einen Groschenromanschreiber namens Mike Longshott zu suchen. Einziger Hinweis: ein schmieriger, kleiner Verlag in Paris, der Longshotts Bücher verlegt. Die aber haben es in […] mehr…

  • Chelsea Light Moving

    Chelsea Light Moving - Burroughs

    Die Trennungsnachricht von Thurston Moore und Kim Gordon schockierte die Sonic Youth Fans dieser Welt. Die Zukunft der Band scheint immer noch unklar, jedoch erscheint ein Hoffnungsschimmer am Horizont des Indie-Rock: Chelsea Light Moving, das neue Projekt um den Leadsänger Thurston Moore. „Burroughs“ ist der erste und wohl bis jetzt beste Track einer Bandsession, die […] mehr…

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    Charles Burns – Der Horror, der nicht weichen will

    Er malte Albumcover für Iggy Pop und wurde mit der Serie "Black Hole" zu einem der gefragtesten Comiczeichner. Die Kulisse seiner neuen Trilogie hat Charles Burns der eigenen Erinnerung entnommen. William S. Burroughs und "Tim und Struppi" zitierend, inszeniert er seinen subtilen Horror zwischen Punk und Kunst im Kalifornien der Siebziger: Bilder, die bleiben mehr…

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    David Bowie – Ein Alien zum Anfassen

    Vokuhila-Frisuren, Zukunftsfantasien, Metro-Sex: Wie David Bowie vor vierzig Jahren Ziggy Stardust erfand und den Rock'n'Roll für immer veränderte mehr…

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    William S. Burroughs, Jack Kerouac – Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

    Burroughs und Kerouac waren Dichter in Wartestellung, als sich 1945 innerhalb ihrer losen New Yorker Studentenclique ein veritabler Mord ereignete. Luden Carr, ein bisexueller Jüngling, hatte genug von den Avancen und Nachstellungen seines schwulen Kumpels David Kammerer und erstach ihn im Suff. Der „Columbia-Mord“ wurde später interpretiert als Gründungsritual, das „die Beats gebar“. Das ist […] mehr…

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    William S. Burroughs – Naked Lunch. Die ursrüngliche Fassung

    Die Herausgeber James Grauerholz und Barry Miles machen sich einen Spaß daraus, den Brief an seinen Lektor anzuhängen, in dem Burroughs unmissverständlich kundtut, dass er „eindeutig nichts davon“ halte, „dem Text Materialien hinzuzufügen“. Grauerholz/Miles kümmern sich nicht darum und ziehen alle erreichbaren Manuskriptfassungen heran, um die im Laufe des sechsjährigen Entstehungsprozesses ausgesonderten Passagen zu reintegrieren. […] mehr…

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    Gazellenblut/Der kretische Gast/Ghost of Chance

    „Gazellenblut“ (Maro, 14,90 Euro) von Claudia Gohmert ist mal Berlin-Literatur, die man lesen kann, weil sie nicht direkt aus der „neuen Mitte“ kommt, sondern von dort, wo man eigentlich nicht wohnt. Neukölln zum Beispiel. Es ist das sozial randständige, das unhippe, dreckige, nasskalte und trostlose Berlin, das sich in den meisten dieser elf Short Stories […] mehr…

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    Mit „“Süchtig nach Lügen“ stellt sich CHRISTOPH D. BRUMME der Konkurrenz des Fernsehens, bleibt dem Zeitgeist dabei jedoch fern

    Jahre, bevor er auf Farbdosen schoss, stellte William S. Burroughs fest, dass die Literatur der darstellenden Kunst um Jahrzehnte hinterherhinke. Die meisten Bücher lesen sich wie vor hundert Jahren, ganz unberührt davon, wie industrielle Perfektionierung und individuelle Entfremdung voranschreiten, wie sie die Welt und deren Darstellung verändern. Ein Trick, aktuell auszusehen, voll auf der Höhe […] mehr…

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    Chris Burroughs: Freie Fahrt

    Ein Mann, eine Gitarre, ein Auto. Die Gitarre knallt, das Auto fährt, ein Schlagzeug hämmert den Highway entlang. Auch ohne den suggestiven Titel käme man drauf, daß man „Driving Blind“ am besten im Auto hört Dabei hat sich CHRIS BURROUGHS nach der Fertigstellung seines Albums ,J^iberty“ für ein Tempolimit in LA. bedankt Komisch eigentlich: Seine […] mehr…

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    Chris Borroughs – Desert -Rock für die EU

    Achtung, Folks! Hier kommt der etwas andere Wüsten-Rocker. Nicht, daß Chris Burroughs es nicht schätzen würde, gelegentlich in der unendlichen Einöde jenseits von Tucson/Arizona abzuhängen. Aber, hey: Der Musiker, ursprünglich aus New Jersey und via L. A. in den Südwesten gelangt, hat auch mal Journalismus studiert Wie Lyle Lovett. Und schon damals, auf der High […] mehr…

  • The X-Files

    The X-Files

    „The beat generation changed the world“: Das Axiom ist schon mal Quatsch, aber das schadet ja nichts. Denn William S. Burroughs, der mit „10% – File Under Burroughs“ gefeierte Knallkopf, hat auch immer Quatsch geschrieben und ist dafür berühmt. Interessanter als seine von diversen Drogen ebenso inspirierten wie ruinierten Werke war das Tellsche Experiment, das […] mehr…

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    Britains bester Buchladen

    Londons Camden Town war stets Hort der Gegenkultur - und der COMPENDIUM Bookstore Mekka des literarischen Undergrounds mehr…

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    Der König des Times Square

    Jack Kerouac schrieb Literaturgeschichte, Ginsberg und burroughs ebenso. Doch der Mann, der für die Beatniks aller Generationen Rate stand, feierte unlängst einen unbeachteten 80. Geburtstag. Alfred Hackensberger sprach mit Huncke in New York. mehr…