Swell

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    Glen Hansard – Ab nach Hause

    "Once" und The Swell Season hat Glen Hansard hinter sich gelassen: Der irische Songschreiber ist in seine Heimat zurückgekehrt - und bereitet das Abendbrot für seine Mutter mehr…

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    Marketa Irglova - Anar

    Ätherischer Indiepop – leider nur die Hälfte von The Swell Season Berufliches und Privates sollten nicht durcheinandergebracht werden: Marketa Irglova und Glen Hansard waren (vielleicht auch: sind) The Swell Season, wurden beim Dreh des Indie-Streifens „Once“ ein Paar, bekamen für ihren Filmsong „Falling Slowly“ einen Oscar, sind seit 2009 aber nur noch „gute Freunde“, und […] mehr…

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    The Swell Season – Hamburg, Kampnagel

    Es ist Valentinstag, als The Swell Season in Hamburg spielen. Im ausverkauften Kampnagel sitzen vornehmlich Pärchen, die Glen Hansard und Marketa Irglova wohl zum größten Teil von „Once“ kennen, dem romantischen Film über zwei Musiker in Dublin. Als Hansard und Irglova die Bühne betreten, werden sie gefeiert wie Hollywood-Stars. Doch es stehen ja sechs Leute […] mehr…

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    The Swell Season – Strict Joy

    Das 2006 veröffentlichte Debüt von The Swell Season hatte ganz klare Themen. Erstens: Glen Hansard stellte seine Inbrunst aus, nackter noch als bei The Frames. Zweitens: Hansard hatte in Marketa Irglova eine Muse an Klavier und Gesang gefunden. Drittens: Hansard und Irglovä spielten ihre Lieder akustisch, streicherverziert und eben ohne die elektrische Band. „The Swell […] mehr…

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    Keine Lust auf L.A.

    Auch nach ihrem Oscar-Erfolg sind The Swell Season bescheiden geblieben. mehr…

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    Swell – Whenever You’re Ready - Beggars

    Vor kurzem erschien die nur über den aufwändigen Importweg erhältliche Swell-Sammlung „Bastards And Raritics“. Darauf sind unter anderem so herzhafte Stücke wie „Get Higher“ oder „Too Many Days Without Thinking“. Ach ja, die alte Rappelkiste Swell, der alte Kauz David Freel. Ein schönes, wenngleich nicht zwingendes Wiedersehen. Wie eh und je ist es ein Kommen […] mehr…

  • Swell - Everybody Wants To Know

    Swell – Everybody Wants To Know

    Reduktion, Baby. Es steht zu erwarten, dass Swell mit ihrem nächsten Album die Metamorphose vom Band-Körper zum musikalischen Astralleib endgültig vollbracht haben werden. Im physikalischen Sinne ist das ja längst geschehen. Swell auf Tonträger, das ist Sänger und Schreiber David Freel in multünstrumentaler Personalunion, der am Rechner die Band generiert. Was auch immer an unüberhörbaren […] mehr…

  • Swell - Feed

    Swell – Feed

    Die Wüstensohne stoßen langsam auch in digitale Landschaften vor Die San Francisco-Neo-Folk-Veteranen Swell lassen es gemach angehen mit dem neuen Album. Zwei Jahre liegt ihr gar nicht übles „For All The Beautiful People“ nun schon zurück, und da ist es ja Zeit, die Wartenden mit wenigstens einigem neuem Material zu futtern „Feed“ versammelt sechs neue […] mehr…

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    Swell: Neue Gefühle

    NEUE GEFÜHLE Nach den harten Männern die ganz weichen. Vom Neo-Folk haben SWELL die Gefühle behalten und das akustische Instrumentarium, ansonsten aber ist die Band aus San Francisco auf dem Weg in eine wilde Zukunft. Die psychedelisch angehauchte Songsammlung „For All The Beautiful Peopte“ ist zugleich zeitlos und modern. „Off in My Head“ zeigt, wie […] mehr…

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    SWELL: Psychofolk voll dunkler Poesie

    Der Dreck, das Elend, die Dunkelheit – erst vor jenem Hintergrund kann die Schönheit der Kunst strahlen. So glauben es jedenfalls Swell. Jahrelang nahmen die Klangperfektionisten in dem eigenen Studio im Tenderloin District, einer schaurigen Ecke San Francis««, ihre Alben auf. Dann wollten sie ihren Sound modifizieren, eine Ortsveränderung schien unvermeidbar. Das Trio zog nach […] mehr…

  • Swell - Too Many Days Without Thinking

    Swell – Too Many Days Without Thinking - Beggars Banquet/RTD

    Die Welt von Swell in ihren Bestandteilen: dunkle Farben, Geräusche, Stimmen, warmtönige Melodien, Zufälligkeiten. Bilder, die aus dem Zentrum geraten, deren Mittelpunkt an den Rand rückt. Peripherie als Kern. So wie die trüben Cover-Fotos verläuft die Musik in einen Strom unscharfer Wahrnehmung. Keine markanten Statements oder Klarheiten, Popsongs gar nein, ein undurchsichtiger Sog aus eigenwilligem […] mehr…