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Todesfall auf Burning Man Festival: Mann springt in brennende Holzfigur

Das Burning Man Festival ist für mehr als 70.000 Besucher Jahr für Jahr ein echtes Ereignis. In der Salztonebene der Black-Rock-Wüste (Neveada) wird gefeiert, Musik gehört, Kunst genossen und aus rituellen Gründen viel verbrannt. Einige nicht ganz so legale Substanzen sind natürlich auch mit dabei. Am vorletzten Tag des mehrtägigen Festivals musste eine gigantische Holzfigur daran glauben, die angezündet wurde. Sie steht als Symbol für die Wiedergeburt.

Am Sonntag (03. September) ist es dabei allerdings zu einem schrecklichen Zwischenfall gekommen, bei dem 50.000 Menschen mit ansahen, wie der Besucher Aaron Joel Mitchell bei der Abschlusszeremonie an zwei Sicherheitsmännern vorbeirannte und sich in die Flammen der mehr als zehn Meter großen Holzstatue warf. Feuerwehrmänner folgten ihm und zogen den Mann schwerverletzt aus den Flammen.

Warum rannte der Mann in die Flammen?

Der 41-Jährige Schweizer, der auch US-Bürger ist und laut „Chicago Tribune“ ein Haus in Oklahoma hat, starb nur wenig später nach dem tragischen Unfall an seinen Verletzungen im Krankenhaus. Er wurde zuvor mit einem Hubschrauber in die Klinik gebracht. Doch die Ärzte konnten nicht mehr viel für ihn tun.

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Behörden untersuchen derzeit, wie es zu dem Vorfall kommen konnte und ob möglicherweise eine suizidale Absicht hinter dem Sprung ins Feuer stand. Möglicherweise stand der Mann auch unter Drogen. Darüber soll nun ein toxikologisches Gutachten Auskunft geben.

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