Freiwillige Filmkontrolle


TV-Tipp: „Making Waves: The Art of Cinematic Sound“


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Zahlreiche Filmausschnitte, Interviews und Aufnahmen im Cinéma-Vérité-Stil: Die Dokumentation „Making Waves: The Art of Cinematic Sound“ erzählt facettenreich die Geschichte und Bedeutung einer lange Zeit verkannten Kunstform.

Großes Kino, das ist eben weitaus mehr als die Summe seiner Bilder. Das bezeugen in dem Film George Lucas, Steven Spielberg, David Lynch, Barbra Streisand, Ang Lee, Christopher Nolan, Sofia Coppola und Ryan Coogler. Sie berichten von ihren Erfahrungen und erklären gemeinsam mit einigen Soundeditoren an ihrer Seite, wie der Klang ein wichtiger Teil des Storytellings in der Traumfabrik geworden ist.

Man sieht einige der wichtigsten Tondesigner bei der Arbeit, wie etwa Oscar-Preisträger Walter Murch („Apocalypse Now“), Ben Burtt („Star Wars“) und Gary Rydstrom („Der Soldat James Ryan“).

„Making Waves: The Art of Cinematic Sound“, Freitag (12. Februar), 21,50 Uhr – arte. Der Film kann bereits jetzt und noch bis zum 13. März in der Mediathek des Kultursenders gestreamt werden.


„Into The Wild“-Star Hal Holbrook ist tot

„Wall Street“ und vor allem „Into the Wild“ brachten US-Schauspieler Hal Holbrook in späten Karrierejahren noch einmal ein völlig neues Publikum. Holbrooke ist bereits am 23. Januar im Alter von 95 Jahren verstorben, wie die „New York Times“ mit Bezug auf Holbrooks Assistentin Joyce Cohen berichtet. In seinem Heimatland erlangte der Charaktermime Ruhm für seine Darstellung des US-Schriftstellers Mark Twain in einer selbst gestalteten Show namens „Marc Twain Tonight!“ in den 60er Jahren. 1974 bis 1976 verkörperte er auch den US-Präsidenten Abraham Lincoln in einer Mini-Serie (Steven Spielberg verneigte sich vor ihm, in dem er Holbrook für seinen „Lincoln“-Film in…
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