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Vatikan verneigt sich vor David Bowie – spart aber auch nicht mit Kritik

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Vatikan verneigt sich vor David Bowie – spart aber auch nicht mit Kritik

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Geradezu himmlische Ehre für David Bowie: „L’Osservatore Romano“, eine Zeitung des Vatikans, widmete sich in ihrer Ausgabe vom Dienstag (12. Januar) dem am Sonntag (10. Januar) verstorbenen Sänger und bezeichnete seine Kunst, die Musik, Film und Theater umspannte, als „niemals banal“.

Das Blatt meldet sich häufig zu popkulturellen Themen zu Wort (auch um sie in einem kritischen Licht zu beleuchten) und erwähnte deshalb auch Bowies „ambivalentes Image“, das der Sänger in den frühen Jahren seiner Karriere pflegte. Zurückgeführt wird es vor allem auf Bowies Verlangen, medial für Aufmerksamkeit zu sorgen. Aber abgesehen von derartigen „Exzessen“ sei das Erbe des Musikers „von persönlicher Nüchternheit, vor allem versinnbildlicht durch seinen spindeldürren Körper“.

Schon am Montag (11. Januar), als die Öffentlichkeit von Bowies Tod erfuhr, postete der vatikanische Kulturminister Gianfranco Ravasi auf Twitter die ersten Worte aus „Space Oddity“.

Mach’s gut, wo immer Du jetzt bist, David Bowie!  Am 10. Januar ist der Künstler im Alter von 69 Jahren einem Krebsleiden erlegen. In dieser Fotostrecke sehen Sie seine bewegenden Jahre zwischen 1974 und 1980. Damals entdeckte er den Soul für sich, erfand den “Thin White Duke”, zog erst nach Los Angeles, dann nach Berlin – und vollendete die Siebziger mit herzzerreissender Post-Disco-Musik.

 

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