Video: Riesiges Drachenmonster erschreckt Besucher auf der Comic-Con in San Diego

Die alljährlich stattfindende Comic Convention im amerikanischen San Diego ist so etwas wie das Mekka für Comic-Aficionados. Hier präsentieren alle nahmhaften Verlage ihre Neuigkeiten und auch alle größeren Filmstudios, die sich irgendwie dem Thema Superhelden verschrieben haben, ihre nächsten Kinofilm-Projekte.

Natürlich gibt es viele Fans in hübschen Kostümen ihrer Lieblings-Figuren zu sehen – aber auch einige faszinierende High-Tech-Produkte. Im letzten Jahr präsentierte das amerikanische Technik- und Netzkultur-Fanzine „Wired“ einen großen, vollbeweglichen Roboter. In diesem Jahr werden die Besucher der Veranstaltung von einer beinahe 1000 Kilogramm schweren und vier Meter großen Kreatur erschreckt.

Das wie ein gigantischer Drache daherkommende Monstrum stammt aus der Effekt-Schmiede des 2008 verstorbenen Stan Winston (der auch die Wookies in „Star Wars“, den Terminator und die Dinosaurier aus „Jurassic Park“ gebastelt hat) und ist in dem folgenden Video inklusive Entstehungsgeschichte zu bestaunen:


Alter, Tod und Blasensteine – Das Thema „Krankheit“ in der Popmusik

  Eric Pfeils Pop-Tagebuch, neue Folge 2 „Rock’n’Roll is an old man’s game now“, sprach kürzlich mein Held, der 60-jährige Songschreiber Robyn Hitchcock. Da hat er natürlich Recht, die big players sind alle um die Siebzig: die Rolling Stones, Paul McCartney, Bob Dylan, Leonard Cohen, Howard Carpendale. War Altern in der Popmusik in den Achtzigern aber noch ein großes Problem (was zu katastrophalen Midlife-Crisis-Produkten von Leuten wie Lou Reed, Neil Young oder Dylan führte), kräht heute niemand mehr direkt „Aufhören!“, sobald sich irgendwo Rock-Veteranen mit Knitterlook zum Saitenzupfen versammeln. Natürlich ist das Musikgeschäft für einen Musiker im fortgeschrittenen Alter nicht…
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