Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Vorwurf an Florence And The Machine: Video zu „No Light, No Light“ rassistisch?


von

Florence and the Machine veröffentlichten unlängst ihr Album Ceremonials.  Nun warf die Website www.racialiscious.com der Sängerin Florence Welch und derem Produktionsteam Rassismus in ihrem Video „No Light, No Light“ vor. Konkret gehe es um die Verherrlichung der „weißen Vorherrschaft“, das Video sei voller „rassistischer Bilder“. In „No Light, No Light“ wird Florence Welch von einem schwarz angemalten Mann gejagt, der Voodoo betreibt – laut Rascialismus die „Verherrlichung der weißen Hauptfigur als Vertreterin der Güte, während der schwarze Ungläubige verteufelt wird.“

Weiterhin heißt es, „Die Diskussionen darüber, ob Welch persönlich verantwortlich für die Inhalte sei, sind natürlich aufgetaucht, aber wenn wir mal davon absehen, dann ist es doch sehr fragwürdig, warum bei so vielen beteiligten Produzenten, Creative Directors, Autoren, Choreographen und Castern nicht einmal Bedenken geäußert wurden, wie problematisch und grenzwertig dieses Video erscheint.“

Florence And The Machine haben sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert, ebenso schweigt ihr Label Universal. Dafür setzen sich Fans in den Internet-Foren reichlich für Florence Welch ein und versuchen die Vorwürfe abzuwenden.  Hier können Sie sich das Video anschauen, um sich selbst ein Bild zu machen:

Florence + the Machine


Queen: Ohne Video wäre „Bohemian Rhapsody“ kein Hit geworden

Die sechste Episode der wöchentlich aktualisierten Video-Serie "The Greatest" handelt von Queens erstem Stück, das ihnen eine Nummer eins in den Charts einbrachte: „Bohemian Rhapsody“. Der meistgestreamte Song des 20. Jahrhunderts wäre wohl ohne die Entscheidung der Band, auf einen gewöhnlichen Auftritt bei „Top Of The Pops“ zu verzichten, nicht zum Super-Hit geworden. Stattdessen drehten Queen am 10. November in den britischen Elstree Studios in vier Stunden ein Video für ihr Lied. Promo statt Auftritt Roger Taylor: "Wir benutzten Sachen von Sport-Filmern, die ihre Kameras in die Elstree Studios brachten, wo wir probten. Und wir konnten auf Tour gehen und…
Weiterlesen
Zur Startseite