Weinender Justin Bieber in der Identitätskrise: „Ich bin wie Amy Winehouse“

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Weinender Justin Bieber in der Identitätskrise: „Ich bin wie Amy Winehouse“

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Sieht man Justin Bieber etwa bald mit langen Haaren und auffällig geschminkten Augen? In einem Interview mit NME erzählte er nun, dass er sich gut mit der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse identifizieren kann. Laut Bieber wurden Winehouse und er beide von den Medien missbraucht:

„Ich habe die Amy-Winehouse-Doku in einem Flugzeug gesehen und hatte Tränen in den Augen. Ich erkannte, was die Medien mit ihr gemacht haben und wie sie behandelt wurde. Die Leute dachten, es sei lustig, sie zu treten, wenn sie bereits am Boden liegt. Und sie hatte niemanden außer sich selbst. Und das ist genau das, was die Medien auch mit mir machen wollten. Ich will doch nur, dass die Leute erkennen, dass ich ein Mensch bin. Ich habe Probleme, durch den Tag zu kommen, so wie viele andere Menschen auch. Du wirst einsam, wenn du auf Tour bist. Die Menschen sehen den Ruhm und die tollen Dinge, aber sie kennen nicht die andere Seite. Dieses Leben kann dich zerreißen.“

Doch einen Freund hat Justin Bieber und zwar Rapper Kanye West:

„Von allen kreativen Menschen in der Industrie, mit denen ich bereits zu tun hatte, ist Kanye der einzige, der mich wirklich versteht. Sein Rat lautet immer: Mach so gute Musik, dass die Leute sie nicht hassen können.“

Das neue Album von Justin Bieber, „Purpose“, ist am 13. November 2015 erschienen.

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