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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Wird Danny Boyle neuer James-Bond-Regisseur?

Denis Villeneuve („Blade Runner 2049“) würde gerne, kann aber wegen „Dune“ nicht. Christopher Nolan („Dunkirk“) ist Fan, möchte aber nicht. Nun haben MGM und Eon, Produktionsfirmen der 007-Reihe, Danny Boyle als Regisseur für den 25. James-Bond-Film im Gespräch. Das berichtet „Variety“.

Allerdings sei dem „Trainspotting“-Filmemacher noch kein formales Angebot unterbreitet worden. Der Brite hat stets betont, dass er Bond mag, und ein konkretes anderes Projekt steht noch nicht an. Zuletzt entwickelte Boyle die FX-Serie „Trust“, die sich, wie Ridley Scotts „All The Money In The World“, um die Getty-Entführung 1973 dreht.

Sicher ist bislang nur: Daniel Craig ist ein letztes Mal in der Rolle des Geheimagenten 007 zu sehen.

Kooperation

Walter McBride WireImage

Wird Golden-Globe-Gewinner Rami Malek neuer Bond-Bösewicht?

Schon seit einigen Monaten wird Rami Malek mit dem kommenden, 25. James-Bond-Film in Verbindung gebracht. Das noch unbetitelte Werk mit Daniel Craig als 007 soll 2020 in die Kinos kommen. Allerdings soll Malek nicht an der Rolle des Geheimagenten interessiert sein – sondern an der des Bösewichts. In einem Interview sprach der 37-Jährige über seine Zukunft, hält sich jedoch bedeckt. Auf Bond angesprochen, sagte er: „Das müssen wir sehen. Es wäre toll, einen Bösewicht zu spielen, das wäre eine Traumrolle für mich“, sagte er zu „Entertainment Weekly“. Aber: „Ich möchte dazu nicht so viel sagen.“ Steht „Mr. Robot“ im Weg?…
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