In unserer Reihe "Best Show Ever" erzählt uns heute Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards, wie ihn James Brown 1964 im Apollo in New York begeisterte.
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Michael Ochs Archives / Getty
James Brown im Jahr 1968 / Keith Richards im Jahr 2011.
Ich habe Millionen großartiger Konzerte gesehen - Little
Richard, der auf unserer ersten Englandtournee mit uns spielte, war
Abend für Abend unglaublich - aber ein Konzert, das sich in mein
Gedächtnis eingebrannt hat, war das von James Brown im Apollo im
Jahr 1964. Es war unsere zweite Nacht in New York und James Brown
stand im Zenit seines Könnens. Ich dachte mir: "Verdammt, wir müssen noch tighter werden."
Eine Sache, die mir auffiel, war, dass James seine Band für
jeden Fehler bestrafte. Wenn der Drummer sich verspielte, schoss
James Hand in dessen Richtung und der zuckte zusammen. Ich musste
Mick sagen: "Das können wir nicht bringen, schon gar nicht bei
Charlie!"
Eine Videoaufnahme von 1964 gibt es leider nicht, dafür aber eine aus dem Apollo aus dem Jahr 1968:
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