The xx veröffentlichen Unterwasser-Video zu "Chained"
The xx begeben sich in ihrem neuen Video zu "Chained" in die blaue Tiefen eines Pools. Hier kann man das Video sehen.
Unterwasser-Shootings sind nicht unbedingt die innovativste Idee. Schon zahlreiche Musiker machten davon Gebrauch. Als erstes fallen Nirvana ein, die für ihr „Nevermind"-Album unter Wasser gingen (Auf dem Cover landete dann ein vier Monate alter Junge.)
Jetzt tauchen The xx für die Single „Chained“ unter. Der Song findet sich auf dem aktuellen Album der Band "Coexist" (hier kann man unsere Review lesen). Wenn Romy Madley Craft dann im Duett mit Oliver Slim im Refrain in Dauerloop singt: "We used to get closer than this/ We used to get closer than this/ We used to get closer than this/ Is ist something you miss", steigert das den Gänsehaut-Faktor der Band ins Unermessliche.
Auf der offiziellen Facebook-Präsenz der Band posteten sie folgenden Kommentar: "Hier ist unser neues Video zu "Chained". Regie haben Young Replicant geführt, es war eine Freude mit ihnen zusammen zuarbeiten. Zwei Tage unter Wasser zu verbringen, war nicht so einfach, wie gedacht. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hoffen, dass es euch auch gefällt, xx The xx".
Hier das tolle Video zu "Chained" von The xx:
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Hier kann man die Tourdaten für Shows in Deutschland von The xx noch einmal nachlesen.
Gestern Abend stellten The xx ihr neues Album "Coexist" im live im Berliner Admiralspalast vor. Sebastian Zabel war für uns vor Ort - und am Ende nicht ganz überzeugt.
Zu sagen, die Erwartungen seien hoch gewesen, wäre eine grobe Verniedlichung. Auf dem gerade dem Teeniealter entwachsenen Trio lastete nach seinem herausragenden Debütalbum mindestens die Zukunft der britischen Popmusik. Und tatsächlich schließt "Coexist" erstaunlich angstfrei an "xx" an. Es ist natürlich kein Dance-Album geworden, wie im Vorfeld der lang erwarteten und oft verschobenen Veröffentlichung geraunt wurde. Es pluckert hier und dort ein bisschen entschiedener als noch vor drei Jahren, zum Beispiel in dem sich sanft hochschunkelnden "Reunion". Auch gibt mal ein stringentes HiHat den Takt an. Und wer will, kann den geringfügig gestiegenen Einsatz von Elektronik auszählen. Alles nicht entscheidend. Was "Coexist" zur hervorragenden zweiten Platte der zurzeit wohl besten Band Englands macht, ist das Niveau ihrer noch immer von diesem glasklaren, minimalistischen, fein akzentuierten Gitarrenspiel geprägten Songs, sind ihre federleichten Harmonien und der selbstbewusst-schläfrige...