Die ganze Rock- und Popgeschichte auf einem Klick!
von Oliver Hüttmann
Foto:
Tobis
Filmplakat von "End Of Watch"
Als Drehbuchautor ("Training Day", "Dark Blue", "S.W.A.T.") und
Regisseur ("Harsh Times", "Street Kings") hat David Ayer den
Polizeifilm des vergangenen Jahrzehnts geprägt. Seine Geschichten
handeln stets von Korruption, Kameradschaft, Selbstjustiz und
Frustration. Das ist auch mit diesem Cop-Drama nicht anders. Brian
(Jake Gyllenhaal) und Mike (Michael Pena) fahren Streife in South
Central, dem gefährlichsten Bezirk von Los Angeles. Ihr Eigensinn
und Übermut hat ihnen schon manche Verwarnung eingebracht. Als der
ehrgeizige Brian ein mexikanisches Drogenkartell auffliegen lassen
will, geraten sie auf die Abschussliste. Auf einem schmalen Grat
zwischen Klischees und Realismus gelingt Ayer grandiose Spannung.
Die Adrenalin-Junkies Brian und Mike changieren zwischen
übersteigerter Action-Film-Coolness und Normalität. Die Gewalt
inszeniert Ayer ohne große Effekte mit einer kalten Härte.
Hier gibt's den Trailer zum Film:

