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2024 könnte Breakdance zum ersten Mal bei Olympia dabei sein

Der Kampf um die an Tradition und Disziplin desinteressierte Jugend macht auch nicht vor dem IOC Halt. Nun könnten Headspins, Windmills und Jackhammers bald mit Medaillen ausgezeichnet werden. Konkret hat Paris, das die Olympischen Sommerspiele 2014 austragen wird, beantragt, Breakdance ins offizielle Programm aufzunehmen. Olympia soll für die jungen Menschen attraktiver werden.

Schon in zwei Jahren werden in Tokio Wettbewerbe in Karate und Baseball ausgetragen, um den Gastgeber im eigenen Land beliebte Sportarten unter neuen Wettbewerbsbedingungen austragen zu lassen. Auch Sportklettern, Skateboard und Surfen sind dabei. Für Paris wurden noch drei weitere Sportarten vorgeschlagen, „um den Spielen eine urbane Dimension zu verleihen“ (Komitee-Chef Tony Estanguet). Das Ziel seien „mehr Sport in der Natur“ sowie „mehr Kunst und Artistik“.

Mehr Individualität bei Olympia gefordert

Breakdance gehörte bereits bei den Olympischen Jugendspielen 2018 in Buenos Aires erstmals zum Programm. Dabei wurden Dancebattles von einer Jury bewertet.  Breakdance wird seit einiger Zeit der Welttanzsportvereinigung (WDSF) zugeordnet. Die Organisation kämpft darum, Tanzsport-Disziplinen olympisch zu machen.

Kooperation

Viele Jahre lang galt es als gesichert, dass die Obergrenze von 28 Sportarten bei Olympischen Spielen nicht überschritten werden sollte. Eine von IOC-Präsident Thomas Bach im Dezember 2014 mit beschlossene Reform – bekannt auch als Agenda 2020 – sollte genau dieses starre Format aufheben, um die Spiele vielfältiger und vor allem individueller zu machen. Aus diesem Grund wird auch die Anzahl der Athleten begrenzt, um Team-Wettbewerbe etwas weniger in den Mittelpunkt zu rücken.


Barack Obama im Interview mit dem ROLLING STONE

Bevor die Aufnahmegeräte am 11. Oktober eingeschaltet wurden, plauderte Interviewer Douglas Brinkley mit Barack Obama über den „Bronco Buster“, die Skulptur von Frederic Remington, die neben seinem Schreibtisch steht und einmal Theodore Roosevelt gehörte. Doch als der Smalltalk zu viel der kostbaren Zeit konsumierte, übernahm der Präsident das Kommando: „Okay“, sagte er bestimmt, „schießen Sie los.“ Als wir das Oval Office wieder verlassen, erwähnt RS-Redakteur Eric Bates gegenüber Obama, dass er seine sechsjährige Tochter gefragt habe, ob es irgendetwas gäbe, das er dem Präsidenten ausrichten solle. Nach längerem Überlegen meinte sie: „Sag ihm: You can do it.“ Obama grinst: „Das…
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