6-CD-Boxset „Die 100 Besten Ostsongs“


Die „Top 100“-Motto-Sonntage sind eines der Highlights im „radioeins“-Programm, das sich im Juli dem Osten widmete: Von Position 100 bis zur Nummer 1 wurden alle Songs, die das Leben in der DDR begleiteten, vorgestellt. Nun erscheint am 15.11. ein sechs-CD-Set mit den „100 Besten Ostsongs“, ausgewählt durch radioeins und deren Fach- und Prominenten-Jury, darunter ROLLING-STONE-Redakteur Maik Brüggemeyer und ROLLING-STONE-Autor Max Gösche.

Die Sammlung überrascht mit einer Reihe von Underground-Querschlägern: Die Punk-Hymne „Born in GDR“ von Sandow stürmte auf Platz 4, den Underground-Helden Herbst in Peking gelang der Sprung in die Top 10, und die Rammstein-Vorläufer Feeling B erreichten mit „Artig“ Platz 13. Ergänzt wird die Kollektion durch Beiträge von Legenden des Ostrocks wie Puhdys, Karat, City, Silly,Pankow, Renft, Manfred Krug, Gerhard Gundermann und oder Veronika Fischer.

Gundermann – Das letzte Konzert auf Amazon

Zur Jury zählten außerdem Christian „Flake“ von Rammstein, Inga Humpe & Tommi Eckart von 2raumwohnung, sowie Sillys Ritchie Barton und Tino Eisbrenner und Toni Krahl von City.


The Beatles: Wie die Aufnahmen zu „Let It Be“ zum Fiasko wurden

Paul McCartney hatte den gospelnden Soul von Aretha Franklin im Hinterkopf, als er 1968 - während der "White Album"-Sessions - mit dem Schreiben des Songs begann. Die erste Songzeile - "When I find myself in times of trouble/ Mother Mary comes to me" - ging auf einen Traum zurück, in dem seine verstorbene Mutter Mary ihm sagte, dass er sich um die Zukunft nicht sorgen solle. "Ich bin mir nicht sicher, ob sie die Worte 'Let it be' benutzte, aber das war die Quintessenz des Traums." Die Beatles hatten Probleme in Hülle und Fülle Einen ganzen Monat lang hatte man…
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