Rammstein-Sänger warf Sohn von John Lennon aus dem Backstage-Bereich


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Kann man schon mal falsch verstehen – die Namen „Sean“ und „John“ sind sich schon sehr ähnlich, was Rammstein-Frontmann Till Lindemann Grund genug bot, um einen vermeintlichen Störenfried aus dem Backstage-Bereich der Band zu werfen. Keyboarder Flake erzählte am Dienstagabend in seiner Radioeins-Show „Die Sendung“ eine amüsante Anekdote über seine Begegnung mit dem Sohn von John Lennon und Yoko Ono.

„Komischer Studententyp“

„Ich habe auf einem Festival mal den Sohn von John Lennon kennengelernt, der heißt dummerweise Sean Lennon“, so Flake in seiner Show. „Der hat da eine Band gehabt, die hat auch gespielt und war gar nicht mal so übel.“ Als Lennon dann im Backstage-Bereich bei Rammstein vorbeischauen wollte, um sich mit den Musikern bekannt zu machen, habe Till Lindemann allerdings wenig gastfreundlich reagiert. „Till hat erzählt: ‚Da kam so ein komischer Studententyp ins Backstage rein, und da frage ich ihn, wer er ist und was er will, und da sagt er, er ist John Lennon. Da sag ich: Verarschen kann ich mich allein‘ – und hat ihn rausgeschmissen.“

Mitleid für Sean Lennon

Sean Lennons Rauswurf habe Flake dann natürlich leidgetan: „Der Arme, das ist ja sein Pech: erstens der Sohn von John Lennon sein und dann noch Sean heißen, das ist natürlich fies. Schwierig ist es ja generell, wenn man der Junior oder der Sohn von berühmten Leuten ist. Das wünsche ich wirklich keinem.“