Dschungelcamp, vorletzter Tag: Sie sind gemein zu Gil

Aber gehen müssen Simone und Patrick.

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Simone und Patrick haben es nicht geschafft. Noch einmal wollte Simone hören, was Gil nicht sagen wollte, während Patrick doppelzüngig genau das tut, was er Gil vorhält: Er sagt ihm Dschungeltelefon das, was er am Lagerfeuer nicht sagt. Und während er sich als „bodenständig“ charakterisiert, weiß er wohl, dass er zuweilen als „arrogant“ und „überheblich“ wahrgenommen wird.

Nicht von Gil, der glaubt, im Dschungelcamp einen Freund gefunden zu haben. Gil offenbart sogar ein wenig Humor im Gespräch mit Patrick, der vor der Kamera aber ernsthafte Zweifel äußert.

Die Prüfung „Creek der Sterne“, bei der alle fünf verbliebenen Kandidaten antreten, wird die heiterste. Man hat ein lustiges Bällebad installiert, und die Sterne werden auch errungen. Immer fröhlicher wirkt der einst verschlafene Hubert. Simone kocht noch einmal und beklagt sich über den Begriff „Spielerfau“. Nun ist Michael Ballack ja kein Spieler mehr und sie nicht seine Frau. Sie arbeitet in einem Hotel am Gardasee.

Ist Gil der beste Stratege?

Bei einem Fragespiel am Feuer bekommt Gil bei der „besten Strategie“ die Stöckchen. Ebenso bei der Frage, wer die Krone am wenigsten verdient hat. Nach Meinung der Kombattanten hat Simone sie am meisten verdient.

Die Verkündung wird besonders lang verzögert – und es ist Simone und Patrick anzusehen, dass sie eher das Ende von Gils Heldenreise erwartet haben. Der wiederum selbst mit dem Ende am Anfang gerechnet hat. Und der alle Aufgaben vorbildlich erfüllt hat.

Sonja Zietlows Ariel-Imitation würde ich gern noch einmal hören.

Prognose: Hubert.