„Little Wide Open“ von Kevin Morby: Hassliebe zum Mittleren Westen
Plus: Der von Krisen gebeutelte Eurovision Song Contest 2026
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Das neue Album des Indie-Songwriters Kevin Morby ist eine Art Ode an das „Little Wide Open“ – den Mittleren Westen, das weite Land der kleinen Orte, die „cow towns“ im Bible Belt. Man kann das Album auch als Morbys Eintritt ins mittlere Alter hören. Ist das schön – oder ein bisschen langweilig? Birgit und Jan diskutieren. Plus: Sie sprechen über den Eurovision Song Contest, der am Samstag in Wien stattfindet – und von Krisen gebeutelt ist.
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