Olivia Rodrigos „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ ist da

Der Superstar hat sein mit Spannung erwartetes drittes Studioalbum endlich veröffentlicht – vier Jahre nach „Guts“.

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Nicht „drop dead“ – Olivia Rodrigo hat ihr neues Album „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ endlich herausgebracht. Fans haben die Platte sehnsüchtig erwartet, seit der Star sie im April angekündigt hatte. „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ ist Rodrigos drittes Album und ihre erste Veröffentlichung seit vier Jahren – nach dem überaus erfolgreichen „Guts“.

Das Album umfasst 13 Songs auf einer geteilten Tracklist, gestaltet wie eine Vinyl- oder Kassettenseite, und erzählt eine chronologische Geschichte über das Auseinanderbrechen einer Liebesbeziehung. Die ersten sechs Tracks auf der „Girl So in Love“-Seite sind angstdurchzogene Liebessongs, während die folgenden sieben angeschlagene Stücke auf der treffend betitelten „You Seem Pretty Sad“-Seite versammelt sind.

In den vergangenen zwei Monaten gab Rodrigo mit der synthielastigen Leadsingle „Drop Dead“ und dem akustikgitarrengetriebenen Nachfolger „The Cure“ Einblicke in beide Seiten des Albums – jeweils begleitet von markanten Musikvideos. Im Clip zu „Drop Dead“ rannte der Popstar durch das Schloss Versailles bei Paris, während das Video zu „The Cure“ mit kreativen Stop-Motion-Elementen aufwartete, in denen Rodrigo eine Krankenschwester verkörpert.

Live-Previews und Koops

Neben den beiden offiziellen Singles bot die Singer-Songwriterin auch Live-Vorschauen auf „Begged“ und ihre Zusammenarbeit mit Robert Smith: „What’s Wrong With Me?“ performte sie gemeinsam mit dem Cure-Frontmann beim Primavera Sound. The Cure und New Wave sind prägende Klangeinflüsse auf dem neuen Album – Rodrigo setzt dabei auf Synthesizer und Instrumentierungen der Achtziger.

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In gewisser Weise steht die Ära von „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ erst am Anfang. Im Herbst bricht Rodrigo zu ihrer Unraveled World Tour auf, einem gewaltigen Rundkurs über 65 Termine in Nordamerika und Europa.

Maya Georgi schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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