Olivia Rodrigo performt „The Cure“ bei „Kimmel“

Jimmy Kimmel erfüllte der Sängerin außerdem einen lang gehegten Traum – und ließ sie endlich babysittern.

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Olivia Rodrigo war zu Gast bei „Jimmy Kimmel Live“, um ihre eindringliche Single „The Cure“ zu performen und mit Jimmy Kimmel über ihr kommendes Album „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ zu sprechen.

Die Sängerin, in ein weißes Kleid gehüllt, präsentierte die emotional aufgeladene Nummer gemeinsam mit ihrer Live-Band – umgeben von einem Haufen roter Mikrofonkabel. „My head is full of poison, and my heart is full of doubt/ I got toxins in my bloodstream and you tried hard to suck ‚em out“, singt sie auf dem Track. „And it feels like medication, and it’s good for me, I’m sure/ But it don’t matter how your love feels anymore.“

Rodrigo hat bislang einige Songs aus „You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love“ veröffentlicht, das am 12. Juni via Geffen Records erscheint. Im April kam „Drop Dead“, die erste Single des Albums, im vergangenen Monat folgte „The Cure“. Kürzlich stellte sie ihre Zusammenarbeit mit Robert Smith, „What’s Wrong With Me?“, live bei Primavera vor.

Über das neue Album

Im Gespräch mit Kimmel sprach die Sängerin über die Entstehung des Albums, den Dreh ihres „Drop Dead“-Musikvideos im Schloss Versailles und die Wahl des Titels. „Das Album handelt davon, verliebt zu sein – aber auf eine nuancierte Art“, erklärte sie Kimmel. „Es hat definitiv seine Höhen und Tiefen. Ich fand, dass der Titel das wirklich gut einfängt.“

Rodrigo schilderte auch, wie sie zum Fan der Cure und von Robert Smith wurde. „Ich glaube, jeder ist ein Fan der Cure“, sagte sie. „Ich halte sie einfach für die beste Band der Welt. Ich bin wahrscheinlich durch meine Eltern auf sie gestoßen. Mein Vater ist ein riesiger Cure-Fan. Wir haben die Cure neulich bei Primavera live erlebt, und er meinte, das sei sein 30. Konzert gewesen. Er ist ein absoluter Superfan.“

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Gegen Ende des Interviews ermöglichte Kimmel Rodrigo etwas, wozu sie wegen ihres frühen Ruhms nie die Gelegenheit hatte: babysittern. In einem vorab aufgezeichneten Segment namens „Dreams Come True“ sperrte Kimmel sie mit zehn Kindern seiner Mitarbeiter in eine Garderobe – ein herrlich chaotisches Erlebnis.

Emily Zemler schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil