Timothée Chalamet, Taylor Swift und weitere Stars flippen nach historischem Knicks-Sieg völlig aus

Chalamet reißt sich das Shirt vom Leib, Swift schwenkt das Rally-Handtuch, Rihanna spielt Basketball in NYC – die Promis feiern das historische Comeback der Knicks.

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Nach dem historischen Game-4-Sieg der New York Knicks am Mittwoch warfen die Promis ihre gewohnte Coolness über Bord und ließen es so richtig krachen – in den Gängen des Madison Square Garden und auf den Straßen Manhattans feierten sie den Sieg nach einem unglaublichen Rückstand.

Wie so oft war Superfan Timothée Chalamet der Anführer der Postgame-Festivitäten: Er tanzte durch den MSG, begleitet von ähnlich ausgelassenen Fans – darunter Ben Stiller.

Chalamet reißt sein Shirt runter

Später riss Chalamet sich das Shirt vom Leib und feierte wild mit den Knicks-Fans, während Freundin Kylie Jenner das Spektakel filmte.

Auch Taylor Swift und die Haim-Schwestern konnten ihre Begeisterung kaum zügeln, nachdem die Knicks auf unglaubliche Weise einen 29-Punkte-Rückstand aufgeholt hatten – befeuert vielleicht von der Halbzeitshow des Wu-Tang Clan. Swift und ihre Crew verweilten nach dem Abpfiff noch auf dem Parkett, umarmten Fans und schwenkten das Rally-Handtuch auf dem Weg zu ihrem Wagen. Laut TMZ soll Swift die Party anschließend in einem NYC-Club weitergeführt haben.


Der Sieg in letzter Sekunde sorgte auch für Sätze, die man so kaum erwarten würde – etwa: „Mumford & Sons und Tate McRae feiern gemeinsam den Knicks-Sieg im Madison Square Garden.“

Seinfeld, David und Rihanna

 

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Sogar Jerry Seinfeld und Larry David zeigten sich ungewohnt aufgedreht.

Die Euphorie schwappte auf Manhattans Straßen über: A$AP Rocky und Rihanna stießen zu den feiernden Knicks-Fans und warfen sogar ein paar Körbe.

Ein Sieg bis zum Titel

Die Knicks stehen nun nur noch einen Sieg davon entfernt, ihren leidgeplagten Fans etwas zu schenken, worauf sie seit Jahrzehnten warten: den ersten NBA-Titel seit 1973. Am Samstag in San Antonio soll der Meistertitel her – Stiller und Chalamet dürften selbstverständlich dabei sein.

Daniel Kreps schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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