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A Tribe Called Quest: Phife Dawg im Alter von 45 Jahren gestorben

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A Tribe Called Quest: Phife Dawg im Alter von 45 Jahren gestorben

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Phife Dawg ist tot. Wie die US-Ausgabe des ROLLING STONE berichtet, ist der 1970 als Malik Isaac Taylor in New York geborene HipHop-Künstler im Alter von 45 Jahren wohl an den Folgen einer schweren Diabetes-Erkrankung gestorben. Eine offizielle Bestätigung gab es bisher noch nicht.

Mit A Tribe Called Quest, die zusammen mit De La Soul und den Jungle Brothers die so genannten Native Tongues vertraten, nahm er maßgeblich Einfluss auf die amerikanische Rap-Szene. Dabei bezogen sich die Musiker vor allem auch auf Jazz. Die Doku „Beats, Rhymes & Life: The Travels of a Tribe Called Quest“ (2011) gewährte einen Einblick in die außergewöhnliche Karriere der HipHopper.

Dawg war auf allen fünf Platten des Kollektivs zu hören, darunter auch auf „The Low End Theory“ (1991) und „Midnight Marauders“ (1993). In einer Szene aus „Beats, Rhymes & Life: The Travels of a Tribe Called Quest“erzählte Taylor auch von seiner Krankheit und betonte, dass er von Zucker abhängig sei und sehr mit seiner Erkrankung zu kämpfen habe. 2008 musste ihm eine Niere transplantiert werden.

Obwohl der Musiker im New Yorker Stadtteil Queens aufwuchs (seine Eltern stammten aus Trinidad), empfand er sich als Teil der von Afrika Bambataa gegründeten Zulu Nation, wie er in dem Song „Electric Relaxation“ erklärte: „I like ’em Brown, yellow, Puerto Rican or Haitian / Name is Phife Dawg from the Zulu Nation“.

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