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„Alles steht Kopf“ beschert Pixar den 16. Oscar


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„Alles steht Kopf“ wurde bei der 88. Oscar-Verleihung am Sonntag, den 28. Februar 2016, als „Bester Animationsfilm“ ausgezeichnet. Pixar erhielt somit den 16. Academy Award insgesamt – und zum achten Mal für den „Besten Animationsfilm“.

„Der Film entstand daraus, dass wir unseren Kinder beim Aufwachsen zugesehen haben – was nicht einfach ist“, sagte Co-Autor und -Regisseur Pete Docter in seiner Dankesrede.

Außerdem richtete er sich mit folgendem Statement an das jüngere Publikum: „An diejenigen, die in der weiterführenden Schule sind und Probleme haben: Es gibt Tage, an denen ihr euch schlecht fühlt, ihr werdet wütend sein und Angst haben, das kann man sich nicht aussuchen. Aber ihr könnt Dinge erschaffen, Filme machen, malen, schreiben. Und das wird einen gewaltigen Unterschied machen.“

„Alles steht Kopf“ wirft einen Blick in das Gehirn der elfjährigen Riley und zeigt die Gefühle Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel als personifizierte Figuren, die nach einem „Unfall“ mit Rileys Erinnerungen versuchen, eine sogenannte Kernerinnerung zu retten.


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Erst seit 2002 wird der „Beste Animationsfilm“ geehrt und seitdem hat Pixar in dieser Kategorie nur zweimal nicht gewonnen.

Nominiert waren in diesem Jahr außerdem das von den Kritikern gefeierte Drama „Anomalisa“, die brasilianische Produktion „Boy and the world“, „Shaun das Schaf – der Film“ und der Anime-Film „Erinnerungen an Marnie“.

„Alles steht Kopf“ war zudem für das „Beste Originaldrehbuch“ nominiert, gewonnen hat in dieser Kategorie jedoch der Film „Spotlight“, der ebenfalls als „Bester Film“ geehrt wurde.

    • Sehen Sie hier die Dankesrede der „Alles steht Kopf“-Macher Pete Docter und Jonas Rivera:


Die zehn besten Alben von Eric Clapton

DAS FRÜHWERK Yardbirds: „Five Live Yardbirds“ (1965) Die Yardbirds bringen mit ihren dekonstruierten Rock’n’Roll- und Blues-Standards von Bo Diddley bis John Lee Hooker die Londoner Clubs zum Schwitzen – und erwischen an diesem 3. Oktober 1963 im Marquee Club einen Sahneabend. Clapton steht im Schatten von Harmonica-Spieler Keith Relf, aber hin und wieder kommt er schon aus der Deckung. https://www.youtube.com/watch?v=vVCJhsnQVeY DER DURCHBRUCH John Mayall & The Blues Breakers: „… With Eric Clapton“ (1966) Claptons Selbstbewusstsein hört man in jedem Solo. Die Aufnahmen klingen roh, spontan, erdig, schlicht wegweisend. Sie mischen Kanonisches von Otis Rush, Ray Charles und anderen mit Mayall-Kompositionen.…
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