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Anschlag in Frankreich: Rihanna war in Nizza, sagt Konzert ab

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Anschlag in Frankreich: Rihanna war in Nizza, sagt Konzert ab

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Rihanna war vor Ort, als der weiße Truck am späten Donnerstagabend (14. Juli) auf die Zuschauer der Parade des Französischen Nationalfeiertag sauf der Promenade des Anglais in Nizza zuraste. Sie selbst hatte nicht an der Veranstaltung teilgenommen, war aber bereits in Nizza, um sich auf ihr Konzert am folgenden Tag vorzubereiten.

Als die Sängerin von dem Anschlag erfuhr, drückte sie sogleich ihr Mitleid gegenüber der zahlreichen Opfer aus. Auf Instagram schrieb sie: „Aufgrund der tragischen Ereignisse in Nizza wird mein Konzert am 15. Juli nicht wie geplant stattfinden. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien.“

Der Anschlag, dessen Hintergründe zur Stunde noch unklar sind, kostete nach derzeitigem Stand mindestens 84 Menschen ihr Leben, unter ihnen auch Kinder. 18 weitere Personen kämpfen mit schweren Verletzungen um ihr Leben. Augenzeugen berichten, dass der Truck über eine Strecke von zwei Kilometern mit etwa 40km/h durch die Menge raste. Dabei versuchte der Fahrer augenscheinlich so viele Menschen wie möglich mitzureißen, bevor er von der Polizei gestoppt und erschossen werden konnte.

Bei dem Täter handelte es sich um einen 30-jährigen Tunesier, welcher der Polizei bereits bekannt war. In welchem Zusammenhang der Anschlag steht, ist noch nicht bekannt. Ein terroristischer Hintergrund wurde bereits von Frankreichs Präsident Hollande bestätigt.

Polizei sperrte das Gebiet ab nach dem Terror-Anschlag rund um die Leichen auf der Promenade des Anglais.
Polizei sperrte das Gebiet ab nach dem Terror-Anschlag rund um die Leichen auf der Promenade des Anglais.
Polizei sucht nach Beweismaterial im Truck, der zur tödlichen Waffe wurde.
Polizei sucht nach Beweismaterial im Truck, der zur tödlichen Waffe wurde.
VALERY HACHE AFP
ANNE-CHRISTINE POUJOULAT AFP
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