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Aus moralischen Gründen: Label-Boss zerstörte Demos von Amy Winehouse

Große Musik-Labels sind nicht unbedingt für moralische Integrität bekannt. Wenn ein bekannter Künstler stirbt, dann knallen insgeheim oftmals die Korken, schließlich lässt sich gerade mit posthumen Veröffentlichungen eine Menge Geld verdienen.

Es gibt aber auch Gegenbeispiele: Universal-Chef David Joseph erzählte in einem Interview mit „The Guardian“, dass er alle Demos der 2011 verstorbenen Soul-Sängerin Amy Winehouse zerstören ließ, um sicher zu gehen, dass niemand daraus Kapital schlagen und sie an die Öffentlichkeit bringen kann. „Es war eine moralische Sache“, bekannte der Unternehmer. „Es wird niemals passieren, dass jemand Fragmente der Songs verwendet – schließlich gibt es sie nun nicht mehr.“

Auch über die Gründe des frühen Todes der Sängerin äußerte sich der Label-Chef im weiteren Verlauf des Gesprächs: „Ich denke, sie war krank. Doch am schlimmsten waren die Menschen, die sie erst aufbauten und sie dann niedermachten. Ich hoffe, sie fühlten sich bestürzt, als sie die Todesnachricht erhielten“.

Amy Winehouse verstarb am 23. Juli 2011 in Camden (London) an einer Alkoholvergiftung. Sie veröffentlichte zu Lebzeiten nur zwei Alben – „Frank“ (2003) und „Back To Black“ (2006).

 


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