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Highlight: Überfälle, Ratten, Hipster – Urlaubstipps per Fernsehserie

Ausgehen? Nur noch donnerstags! Zehn Anzeichen für Fernsehseriensucht

Robert Ellis hat uns ertappt. In seinem wunderbaren „TV Song“ beschreibt der Texaner, der heute in Nashville lebt, die Faszination, die uns immer wieder in unseren liebsten Serien versinken lässt: „It takes no imagination, just a flick of the remote/ Then I am on vacation in a life someone else wrote.“ Ellis erzählt von Betty Drager und Walt Disney, von Superkräften, Anwälten und Detektiven – und was ist sein Resümee? „Well, this may not be the healthiest, I know/ But I’m happiest when I exist through my favorite TV shows.“

Da fragt man sich doch: Wo hört der gewöhnliche Genuss auf, wann fängt das Serienjunkie-Dasein an? Zehn mögliche Anzeichen, dass man nicht mehr ganz normal ist:

... wenn man sehr nervös wird, weil man erst eine Folge von „True Detective“ gesehen hat, obwohl doch schon über das Staffelfinale geredet wird.

… wenn man am liebsten donnerstags oder sonntags ausgeht, weil man dann den Festplattenrekorder nicht programmieren muss.

… wenn man bei jedem zweiten Darsteller sofort drei andere Serien aufzählen kann, in denen der auch mitgespielt hat.

… wenn der Speicher des iPads dauernd voll ist, weil man gern noch mal die letzte „Homeland“-Staffel anschauen, aber auch sofort die neuen Folgen von „The Americans“ laden möchte.

… wenn andere ständig sagen: „Verrat’s mir nicht, ich bin erst bei der x. Staffel“ und man sich fragt, wie Leute so rückständig leben können.

… wenn man immer wieder „Friends“ anschaut, weil es eben gerade mal wieder läuft und einem Chandler, Ross und Rachel wie alte Bekannte vorkommen, die man nicht an der Haustür abweisen kann.

… wenn man „The Millers“ anschaut, obwohl die Mutter unerträglich und Beau Bridges auch nicht mehr lustig ist – nur um die Wartezeit auf „2 Broke Girls“ zu überbrücken.



Die längsten Filme aller Zeiten

In der Untergrund-Künstlerszene gibt es so einige Streifen, die mehrfach die einmal Popkorn-Nachhol-Marke sprengen! Der experimentelle Kunstprojekt und Dokumentarstreifen „Logistics“ (2012) ist beispielsweise der längste Film, der je veröffentlicht wurde mit seinen insgesamt 51.420 Minuten. Für die bessere Vorstellung: das sind 35 Tage und 17 Stunden! Ein anderer nicht ganz so langer, aber nahezu absolut gehaltlose Film, heißt „Paint Drying“ (2016) und zeigt, wie der Titel bereits vermuten lässt, unterhaltsame 607 Minuten lang Farbe beim Trocknen. Der Film entstand  jedoch auch als Protest an der britischen Zensurbehörde, die sich den Streifen dann in voller Länge ansehen durfte, um eine Alterbegrenzugn…
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